Posted by herr.filmtanz on Mar 20, 2017

IM NAMEN DER TIERE | Sabine Kückelmann | Blitzrating

ICH BIN LEBEN, DAS LEBEN WILL, INMITTEN VON LEBEN, DAS LEBEN WILL.

Die Tiere, welche wir fressen, diesen Seelen, geht es scheiße, von Geburt an! Sabine Kückelmann gibt diesen Tieren eine Stimme. Sie möchte Menschen erreichen, welche Fleisch konsumieren, sie zum Denken anregen.

Jedes Jahr werden 185 Milliarden Tiere geschlachtet und sicherlich genau so viele Tiere wie ein geliebtes Familienmitglied umsorgt. Der Schmerz des Todes des geliebten Hundes oder der Katze ist identisch zu der Trauerarbeit, beim Verlust eines geliebten Menschen. Der wunderbare Planet Erde ächzt unter den Grausamkeiten der Menschheit. Es stellt sich unweigerlich die Frage, ob der Mensch wirklich die höchstentwickelte Lebensform auf Erden ist?

George Bernard Shaw sagte: „Die größte Sünde gegenüber unseren Mitgeschöpfen ist nicht der Hass, sondern die Gleichgültigkeit. Das ist das Wesen der Unmenschlichkeit.“


Die Regisseurin Sabine Kückelmann findet zu ihrem Werk folgende denkwürdigen Worte in ihrem Regiekommentar.

Tiere können sich nicht durch unsere Sprache ausdrücken. Ihre Schmerzensschreie verhallen hinter dicken Mauern. Daher habe ich diesen Film gemacht. In der Hoffnung, den Tieren eine Stimme zu geben, die unsere Herzen erreicht. Damit wir begreifen, dass etwas, namens „Burger“ zuvor ein wunderschönes Geschöpf war, für dessen Leid wir verantwortlich sind. Mein Film ist daher auch nicht allein für Veganer oder Vegetarier gemacht, sondern gerade für Leute, die Fleisch konsumieren. (Sabine Kückelmann)


Wir lieben Katzen, Hunde und Pferde, sie sind die besten Freunde des Menschen. Die sogenannten „Nutztiere“ werden dagegen gequält und ausgebeutet. Ein absurder Widerspruch: Dass Fleisch, Milch, Daunen oder Pelze von Tieren mit Charakter und eigenen Bedürfnissen stammen, die einzig für unsere Zwecke gezüchtet und getötet werden, verdrängen wir erfolgreich. „Im Namen der Tiere“ zeigt die grausame Realität, die durch diese Gleichgültigkeit entsteht und erhebt die Stimme für einen gerechten Umgang mit Tieren. George Bernard Shaw sagte: „Die größte Sünde gegenüber unseren Mitgeschöpfen ist nicht der Hass, sondern die Gleichgültigkeit. Das ist das Wesen der Unmenschlichkeit.“

Mit Dr. Melanie Joy (Sozialpsychologin, Autorin), Prof. Dr. Steven Best (Autor, Aktivist), Dr. Eugen Drewermann (Theologe, Psychoanalytiker), Captain Paul Watson (Aktivist, Sea Shepherd), Dr. med. Ruediger Dahlke (Arzt, Autor), Dr. Edmund Haferbeck (PETA Deutschland e.V., Leiter der Wissenschafts- und Rechtsabteilung) u.v.a.
„Mein Film ist nicht allein für Veganer oder Vegetarier gemacht, sondern gerade für Leute, die Fleisch konsumieren.“ Sabine Kückelmann


Michael Meyns hat für Programmkino.de dieses Werk gesehen, führt hierzu folgende Worte aus:

“Ein brennendes Plädoyer für eine zumindest vegetarische Ernährung, für den Verzicht auf Tierversuche und Pelz ist “Im Namen der Tiere”, eine Dokumentation von Sabine Kückelmann … Vielleicht sind hier ähnliche psychologische Muster am Werk, die es dem Menschen erlauben, Krieg zu führen und dabei das ansonsten selbstverständliche Gebot, nicht zu töten, zu ignorieren.”


Regie: Sabine Kückelmann
Genre: Dokumentation
Produktionsland: Deutschland
Produktionsjahr: 2015
Kinostart: 17.11.2016

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