Posted by herr.filmtanz on Nov 2, 2016

EGON SCHIELE – TOD UND MÄDCHEN | Dieter Berner | KinoTrailer

Egon Schiele war ein österreichischer Maler des Expressionismus. Er gehört zu den bedeutendsten bildenden Künstlern der Wiener Moderne. Der österreichische Regisseur Dieter Berner lässt mit seinem Werk EGON SCHIELE diesen Künstler aufleben. Kinostart 17.11.2016

Wien, Anfang des 20. Jahrhunderts: Der junge Egon Schiele ist mit seinen originellen, erotisch aufgeladenen Werken einer der meist diskutierten Künstler seiner Zeit. Leidenschaftlich lebt er für seine Kunst, die inspiriert wird von schönen Frauen und dem Geist einer zu Ende gehenden Ära. Seine jüngere Schwester Gerti ist seine erste Muse, doch schon bald stehen zu ihrem Missfallen immer neue Mädchen für Egon Modell. Als ihm von seinem Künstlerfreund Gustav Klimt die rothaarige Wally vorgestellt wird, verbindet die beiden bald schon mehr als die Liebe zur Kunst. Eine ebenso stürmische wie wahrhaftige Beziehung beginnt, die sich fortan durch Schieles Schaffen ziehen wird und durch sein Gemälde „Tod und Mädchen“ unsterblich geworden ist.

EGON SCHIELE – Tod und Mädchen lässt einen der prägendsten Künstler der Wiener Moderne aufleben und ist zugleich ein pulsierendes wie episches Zeitbild. Neuentdeckung Noah Saavedra (SPECTRE) brilliert als von Leidenschaft getriebener Künstler auf dem Höhepunkt seines Schaffens. In den Nebenrollen glänzen Valerie Pachner als Schieles große Liebe Wally und Neuentdeckung Maresi Riegner als seine Schwester Gerti. Basierend auf Hilde Bergers Roman „Tod und Mädchen: Egon Schiele und die Frauen“, entwirft Regisseur Dieter Berner ein packendes Künstler-Portrait, das Schiele als visionäres Genie zeigt, der seiner Zeit weit voraus war und dessen früher Tod sein Werk umso bedeutsamer macht.

Regie: Dieter Berner
Drehbuch: Dieter Berner, Hilde Berger
Kamera: Carsten Thiele
Musik: André Dziezuk
Hauptdarsteller: Valerie Pachner, Maresi Riegner, Noah Saavedra, Marie Jung, Elisabeth Umlauft
Genre: Drama, Biographie
Produktionsland: Österreich, Luxemburg
Produktionsjahr: 2016

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