Posted by herr.filmtanz on May 28, 2017

Peter Handke – Bin im Wald. Kann sein, dass ich mich verspäte

Der Filmemacherin Corinna Belz ist es gelungen, den Schriftsteller Peter Handke vor die Kamera zu bekommen. Eine bereichernde Begegnung, welche ich jedem sehr ans Herzen lege.

Peter Handke ist einer der bekanntesten, zeitgenössischen Schriftsteller Österreichs und zweifelsohne ein Rätsel. Der 1942 in Kärnten geborene Handke avancierte dank Werken wie „Publikumsbeschimpfung“ oder „Die Angst des Tormanns beim Elfmeter“ zum Popstar der schreibenden Zunft, doch kaum hatte er sich in den Bestsellerlisten positioniert, verschwand er auch schon wieder fluchtartig aus dem Rampenlicht.

Stattdessen ging er auf Reisen und seine Leser nahm er gleich mit in seine ganz eigene Sprache und zur Hinterfragung der Wirklichkeit. In seinen Arbeiten widmet er sich der Frage: „Was ist jetzt?“ und mehr noch, wie man denn eigentlich sein Leben leben soll. Genau dieser Frage will Regisseurin Corinna Belz in ihrem Dokumentarfilm „Peter Handke – Bin im Wald. Kann sein, dass ich mich verspäte“ auch nachgehen.

Peter_Handke_Filmstill_09

Peter_Handke_Filmstill_08

Peter_Handke_Filmstill_07

Peter_Handke_Filmstill_06

Peter_Handke_Filmstill_05

Peter_Handke_Filmstill_04

Peter_Handke_Filmstill_03

Peter_Handke_Filmstill_02

Peter_Handke_Filmstill_01

PH_poster04_A1.indd

Regie: Corinna Belz
Drehbuch: Corinna Belz
Kamera: Axel Schneppat, Piotr Rosolowski, Nina Wesemann
Schnitt: Stephan Krumbiegel
Genre: Dokumentarfilm
Produktionsland: Deutschland
Produktionsjahr: 2016
DVD-Start: 19.05.2017

Print Friendly
Post Rating
Post a Comment

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *