Hänsel und Gretel: Hexenjäger [Kritik] | ARTHOUSE CINEMA
Posted by herr.filmtanz on Nov 9, 2013

Hänsel und Gretel: Hexenjäger [Kritik]

HanselandGretel

Das Hexenhaus von welchem Hänsel und Gretel als Kind genascht haben, bestand zum Großteil aus LSD. Anders kann man sich diesen Schwachsinn nicht erklären. Ach ja, und im übrigen hat Hänsel von den vielen Süssigkeiten Diabetes. Alles klar ?

Was der Film vor allem kann ist eines, nämlich nichts. Vorhersagbar und unendlich langweilig. Da werden selbst die 88 Minuten zur Qual. Unglaublich wie jemand mit einem Budget von 50 Millionen Dollar so eine gehirnamputierte unterirdische Scheisse produzieren kann.

Oh, ich glaube der Film kann doch was. Hat man diesen Mist gesehen, machen Arthouse Filme doppelt und dreifach Spass :-)

Hänsel (Jeremy Renner) und Gretel (Gemma Arterton) haben ihr Pfefferkuchen-Trauma hinter sich gelassen und arbeiten mittlerweile als professionelle Hexenjäger, die nicht an Blut und Eingeweiden sparen. Im finsteren Wald aber wartet jetzt die bisher größte Herausforderung auf sie. Ein barbarischer Kampf ums Überleben beginnt – mit brutalem Tempo, gnadenlosen Waffen und jeder Menge Heldenmut.

Genre: Action, Fantasy, Horror
Regie: Tommy Wirkola
Schauspieler: Peter Stormare, Zoe Bell, Jeremy Renner, Gemma Arterton, Famke Janssen, Derek Mears, Thomas Mann, Judy Norton
Produktionsland: USA, Deutschland
Kinostart: 2013
Laufzeit: 88 Minuten
FSK: 16

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