Crazy Heart [Kritik]

[21.02.2014 #1213] Crazy Heart (Drama, USA, 2009)

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“Das ist, als würde man mit einer Klapperschlange leben”

Diesen Satz sagt die Journalistin Jean (Maggie Gyllenhaal) zu dem Country-Sänger Bad Blake (Jeff Bridges). Jean fühlt in Bad diesen ganz besonderen Menschen, diesen Bad zum verlieben, einen Menschen, mit einem ganz ganz grossen Herzen. Es ist die gegenseitige Anziehungskraft der beiden, wie ich sie ab der ersten Sekunde, als sie sich begegnen, unglaublich intensiv fühlen konnte, wie kaum in einem anderen Film. Bad Blake ist schwerster Alkoholiker und Kettenraucher. Jean hat aber auch einen Sohn.

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Da geht noch was! [Rating]

[21.02.2014 #1212] Da geht noch was! (2013, Deutschland)

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Eine Komödie aus Deutschland, die eins gut kann, unkompliziert richtig Spass machen :-) Gelungene Gags und auch zum Nachdenken über die eigene Familie. Besonders der grummelige Großvater Carl (Henry Hübchen), macht einfach riesigen Spass in seiner Rolle :-) Bei dem Großvater musste ich irgendwie an den Opa in dem Film Oben denken :-) Tolles Zusammenspiel von Großvater, Sohn und Enkel, die plötzlich unter einem Dach leben. Da bleibt kein Pool trocken :-) Eine Komödie die es sich lohnt anzuschauen. Sehr sympathische Schauspieler 😀 (more…)

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Alles was wir geben mussten [Rating]

[20.02.2014 #1211] Alles was wir geben mussten (2010, Großbritannien, USA)

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Kathy (Carey Mulligan), Tommy (Andrew Garfield) und Ruth (Keira Knightley) verbringen ihre Kindheit in Hailsham, einem scheinbar idyllischen englischen Internat. Doch der Ort birgt ein dunkles und verstörendes Geheimnis, das die Zukunft der jungen Leute betrifft und worüber niemals gesprochen wird. Nachdem sie den Schutz der Schule hinter sich gelassen haben, kommen die drei Freunde dem grausamen Schicksal, das sie als Erwachsene erwartet, unaufhaltsam näher. Dabei wird ihre enge Freundschaft durch die tiefen Gefühle der Liebe, der Eifersucht und des Verrats auf eine harte Bewährungsprobe gestellt. (more…)

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Sie sind ein schöner Mann (2005, Frankreich) [Kritik]

Elena, du Sonne, du bist ein Sonnenschein, der Nachts alles erleuchtet :-)
Französisches Kino, unvergessen charmant und im Herzen geliebt und gekuschelt :-) 

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Zu Anfang des Films Sie sind ein schöner Mann (Je vous trouve très beau), bis die Frau von Bauer Aymé durch den Kurzschluss an der Melkmaschine ums Leben kommt, bekommen wir eine kleine Einführung in das Eheleben der beiden. Die Frau von Aymé auf dem Bauernhof kocht, kümmert sich um den Hofladen und die Tiere. In der Küche wird dann auch schon man tüchtig rumgezickt. (more…)

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Systemfehler – Wenn Inge tanzt [Kritik]

Wenn man mit Inge tanzt :-) – Das Musik-Video als Bonus unten nach dem Trailer :-) *yeah* 

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Kritik (mehr ein Lobgesang) 
Nicht schon wieder eine Highschool-Film Komödie dachte, ich erst so bei mir oder eben gerade doch ? Ich habe die Angewohnheit das Menü der DVD eine Weile laufen zu lassen, um mich in Ruhe im Heimkino zu installieren. Und da hört man diesen Song “Wenn Inge tanzt” von der fiktiven Band Systemfehler. Dieses bewirkt, das ich direkt mit guter Laune in den Film gestartet bin :-) (more…)

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Star Wars: Epsisode I – Die dunkle Bedrohung – Mirse is Jar Jar Bings :-) [Kritik]

Möge der Spass mit dir sein :-)

Gestern hörte ich auf einmal eine Stimme sagen: “Aufgewachsen mit Filmen von Starwars, du bist. Diese Reise glücklich machen dich wird. Begegnen du wirst, einem alten Freund. Freude haben du wirst, bei dieser Reise.” :-)

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Eine andere Stimme dann: “Mirse sowas von glücklich euchse zu sehen. Werse duse denn? Mirse is Jar Jar Bings” :-)

Einladung angenommen (more…)

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The Grandmaster [Kritik]

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Kurzbewertung
Durch die Augen meines die Fotografie liebenden Gehirns ist der Film wahrlich ein Leckerbissen – in Bezug auf die Bilder. Das gilt zum einen für die wunderbaren CloseUp-Aufnahmen von Menschen, in nicht Kampfszenen, und die gesamte Atmosphäre. Sobald der chinesische Martial-Arts-Choreograf Yuen Woo-Ping (Matrix, Kill Bill I+II) zum Einsatz kommt wird es fantastisch gut. (more…)

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Ploy | Kritik

Ein bisschen Ploy braucht jede Ehe irgendwann mal :-)

Wenn der Mann und die Frau streiten,
dann ist das ein Spiel. Die Frau möchte, dass
ihr Mann ihr sagt, dass er sie liebt und der
Mann weiß das – also tut er alles Mögliche,
um es nicht zu sagen, nur um zu sehen, wie
weit er sie frustrieren kann. *Pen-ek Ratanaruang*

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Kritik
Ein Hotel ist Mittelpunkt der Handlung. Eine unpersönliche kühle Atmosphäre strahlen die langen verwinkelten Flure und Zimmer aus. Ein Hotel als Hauptdarsteller, welches hinter verschlossenen Türen in den Zimmern und an der Bar schon so unendlich viele Menschen beobachtet und belauscht hat. In aller Ruhe führt uns die Kamera durch das Hotel, wechselt die Blickwinkel, und beobachtet zwei Paare in zwei unterschiedlichen Zimmern. Es wirkt als währe man selbst das Hotel das beobachtet.

Dang ist ein ehemaliger thailändischer Filmstar. Eine Frau die nicht mehr im Rampenlicht steht und sie ihr Leben nur noch mit Alkohol ertragen kann. Bezogen auf die Beziehung mit Wit steht sie im siebten Jahr der Ehe ebenfalls nicht mehr im Rampenlicht. Genau in diesem Moment lernt er an der Bar die wunderschöne blutjunge Ploy kennen. Die Kamera beobachtet die Szene zum einen aus dem Blickwinkel “Der Hotel Augen” aber auch aus dem Blickwinkel des Barmanns. Eine von vielen Szenen die Meisterhaft von der Kamera in Szene gesetzt werden. Wit nimmt darauf hin Ploy mit in seine Suite, in der sich ja auch noch seine Ehefrau Dang befindet, die einfach nur schlafen möchte nach dem Zehnstundenflug.  Öffnet man nun als die Ehefrau Dang die Hotel-Suite-Tür und sieht den Ehemann mit Ploy da stehen kann man sich gut in ihre Lage versetzen. Die Luft beginnt zu brennen zwischen Dang und Wit und es entbrannt eine Kommunikation zwischen dem Ehepaar die man sich ebenfalls leicht denken kann. Dang ist eifersüchtig auf die bildhübsche Ploy, in den Gesprächen wird schnell klar, dass sie sich auch mal wieder Sex wünscht, was mit Wit zusammen machen will, und es unmöglich findet, dass Wit (er ist Restaurant-Besitzer) nach Feierabend mit seinen Freunden abhängt. Wit antwortet dann mit Sätzen der Unverständnis, sagt hast du deine Tage, findet es unhaltbar das Dang sein Handy kontrolliert. Szenen die sowohl in den Gesprächen aber im Besonderen auch fantastisch fotografiert sind. Bebildert werden auch – oder ist es Realität – die Gedanken von Dang in Bezug auf Ploy, krankhafte und folgenschwere Eifersucht. Dang entflieht dann der Suite und entschwindet in die Großstadt, mit all den Gefahren welche auch bebildert werden – Traum oder Wirklichkeit. Jedenfalls ist jetzt der ältere Wit mit der blutjungen Ploy alleine auf der Suite. Es beginnt eine wunderbare Kommunikation zwischen Ploy und Wit als sie zusammen auf dem Bett liegen :-)

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In einem anderen Hotelzimmer werden wir, aus dem Blick “Der Hotel Augen”, Beobachter einer wortlosen Liebesszene voller Leidenschaftlicher Erotik und sich dem anderen Körper vor Sehnsucht nach Liebe hingebend. Es ist der Barmann und das Zimmermädchen in dieser Szene, die hier etwas Verbotenes tun. Szenen der Sehnsucht nach dem Begehren eines anderen Körpers und der Liebe zu dem Menschen, die hier so ruhig und mit einer absoluten knisternden Erotik bebildert werden, wie ich sie noch nicht zuvor gesehen habe in einem Film. Fühlbare Leidenschaft, Liebe und Erotik so zu bebildern ist eine Meisterleistung für die den Nebendarstellern ein ganz großes Lob gilt :-)

Ist dieser perfekte erotische Liebesakt dem Traum von Ploy entsprungen oder ist er Wirklichkeit ? Hat die Ehefrau Dang wirklich ihrer krankhaften Eifersucht in Bezug auf die wunderschöne Ploy ihren Lauf gelassen und sie … – war es ein Traum ?  War die Ehefrau wirklich in Gefahr, als sie die Suite verlassen hat – oder war es ein Traum ?

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Dem Regisseur Pen-ek Ratanaruang ist hier ein sehr stilles, unglaubliches ruhiges und fantastisches Meisterwerk in Bezug auf die Beobachtung von Beziehung-Ehe und dem Verfallsdatum, Verlangen nach dem Erhalt der perfekten Liebe, das verflixte siebte Jahr, Leidenschaft und Erotik, Eifersucht, Sorge um den Partner, das Miteinander reden, über Wünsche und die sehr wichtige Aussprache unter Partnern und das aufeinander Zugehen gelungen. Es gibt in dem Film drei Wahrheiten – oder waren es nur drei Träume ?

Für mich gibt es in dem Film keinen Traum, nicht einen. Alles was hier dargestellt wird ist Wirklichkeit. Dieses macht den Film so unglaublich besonders :-) Jeder muss aber selbst entscheiden, was ist Traum, was ist Wirklichkeit. So unglaublich gelungen und spannend einen Film über das zu machen was sich jeden Tag hinter jeder Wand in einer Beziehung abspielt, irgendwann, meine Hochachtung. Es wird keiner zugeben, aber der Film hat so eine Tiefe, die ich so perfekt in einem Film noch nicht gesehen habe :-)

Der Film wäre fast gescheitert. Warum ? Es war für den Regisseur Pen-ek Ratanaruang sehr schwierig, die Rolle der Ploy zu besetzen. Er hat dann in einer Werbesendung die Schauspielerin Apinya Sakuljaroensuk gesehen und war sofort begeistert. Genau das ist die Ploy die er sich vorgestellt hat und schaut man den Film, wird einem dieses sofort klar :-) Apinya Sakuljaroensuk spielt so, als währe sie Ploy selbst, sie ist Ploy. Unglaublich natürlich, ungezwungen und das Leben noch vor sich habend. In diesem Alter hat man aber auch noch einen Traum von Liebe, Erotik und Leidenschaft. Sie ist überhaupt die wichtigste Kopplung zwischen Traum, Wirklichkeit und der hervorgerufenen Kommunikation zwischen einem Ehepaar – kurz vor dem Verfallsdatum :-)

Denkt euch mal bei der wunderschönen Apinya Sakuljaroensuk die tollen Haare weg. Was haben wir dann ? Richtig, Apinya Sakuljaroensuk in einer Hauptrolle in dem fantastischen Film Same Same But Different (mit David Kross)

Ohne die wunderbar hübsche Apinya Sakuljaroensuk als Ploy, hätte der Film niemals funktioniert. Einfach klasse und großen Dank für ihre Natürlichkeit in der Rolle :-) Großartiges Arthouse-Kino :-)

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Inhalt
Das in den USA lebende thailändische Ehepaar Wit und Dang reisen wegen einer Beerdigung eines Verwandten nach Bangkok. Vom Jetlag geplagt steigen sie in einem Luxushotel ab. An der Bar des Hotels lernt Wit die junge verführerische Ploy kennen und lädt sie auf seine Suite ein, damit sie sich etwas ausruhen und frisch machen kann. Seine alkoholabhängige Ehefrau Dang ist darüber sehr erbost und möchte das Wit Ploy wieder vor die Tür setzt. In einem anderen Zimmer geben sich der Barkeeper Nut und das Zimmermädchen leidenschaftlichen erotischen Spielen hin. Traum und Wirklichkeit beginnen zu verschwimmen.

Genre: Drama
Regie: Pen-ek Ratanaruang
Schauspieler: Pornwut Sarasin, Lalita Panyopas, Apinya Sakuljaroensuk, Porntip Papanai, Ananda Everingham
Produktionsland: Thailand
Kinostart: 2007
Laufzeit: 102 Minuten
FSK: 12


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Der schwule schamanische Veganer ;-) – Der Tatortreiniger – Kostenloser Streaming Wochenend-Tipp [Kritik]

Diese Woche war es wieder soweit, Heiko „Schotty“ Schotte (Bjarne Mädel) geht wieder putzen oder sagen wir besser quatschen :-) Mit insgesamt drei neuen Folgen hat uns der NDR beglückt. Besonders gut hat mir die Aktualität der Themen gefallen. Aktuelle Themen intelligent zum brüllen komisch umgesetzt , ich dachte echt ich brauch ein Sauerstoffzelt :-) Galaktisch Fantastisch Superklasse :-)

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Heimweg (Zhang Yimou) – The Road Home [Kritik]

Asiatisches Arthouse-Kino – Mein Herz atmet intensiv die Liebe des Lichts :-)
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Meine ersten Gedanken nachdem ich diesen Film angeschaut habe war: “Ein Meisterwerk des asiatischen Arthouse-Kino. Ein Liebesfilm den man so intensiv im Herzen spüren kann wie keinen anderen bisher und er doch ohne jede Berührungen auskommt :-)

Eigentlich ist damit alles gesagt :-) Ich wollte erst ganz klassisch von dem Film berichten, das mache ich aber nicht. Ich möchte von Herzen schreiben und das versuche ich nun :-)

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Der Sohn Luo Yusheng (Sun Honglei) reist am Anfang des Films (die Szene ist in Schwarz-Weiss gehalten) zu seiner Mutter Zhao Di (im hohen Alter) die ihren Mann Luo Changyu (er war 40 Jahre Lehrer im Dorf) verloren hat. (more…)

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Nokan – Die Kunst des Ausklangs – Departures [Kritik]

Der Klang von Schönheit und Reinheit auf der letzen Reise

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Nachdem Daigo (Masahiro Motoki) seinen Job als Cellist verloren hat zieht er mit seiner Frau Mika (Ryoko Hirosue) zurück in seine Heimat in das Haus seiner Mutter, welches sie ihm nach ihrem Tod hinterlassen hat. Auf der Suche nach einem Job entdeckt er eine Stellenausschreibung der NK-Agentur. Beschrieben wird die NK-Argentur mit “Wir beraten und helfen bei der Reise”. (more…)

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Der Fremde am See [Kritik]

Liebevoll schwänzelnde Stossgebete am Ufer
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Es ist keine Dokumentation über FKK-Triebe von Männern die sich mit ihren kleinen und grossen Schwänzen in den Büschen an der Côte d’Azur umlieben und ihren Saft teilen. Auch wenn man dem ansprechend gut gebautem Michel (Christophe Paou) mit seinem Pornobalken im Gesicht (Michel erinnert er wirklich an eine Mischung aus Freddie Mercury und Tom Selleck) explizit beim Hand anlegen zuschaut, während seine begehrenswert helfende Hand aus diesem Klein-Universum am Ufer das beste Stück des Lovers  mit einem festen Griff umschlossen gekonnt zum Höhepunkt bringt. Ein Liebesfilm ist es aber auch nicht im klassischen Sinne. Weniger noch aber auch ein Thriller. Ganz besonderes Arthouse Kino aus Frankreich :-)

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Hier an diesem Strand an der Côte d’Azur treffen sich die Männer in ihrer scheinbar abgeschlossenen Welt. (more…)

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Mademoiselle Populaire | Déborah François | Kritik

Jeder Tastenanschlag eine Liebeserklärung :-)

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Wir befinden uns in den späten 50er Jahren in der Normandie. Die unglaublich hübsche Rose Pamphyle (Déborah François) arbeitet in dem Krämerladen ihres Vaters. Abends wenn das Geschäft zu ist, übt sie auf einer Triumph-Schreibmaschine das Maschineschreiben. Ihr Ziel ist es als Sekretärin zu arbeiten. Schliesslich bewirbt sie sich in einem Versicherungsbüro und wird von Louis Èchard (Romain Duris) eingestellt, obwohl sie als Sekretärin keine Erfahrung hat. (more…)

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Kirschblüten – Hanami – Die Mediation des Lebens [Kritik]

Auf den Film ‘Kirschblüten – Hanami’ von Dorris Dörrie muss man sich einlassen wollen, dann blüht er :-)

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Ich arbeite mich gerade in die Asiatische-Filmwelt ein und hatte direkt am Tag zuvor das wunderbare meditative Filmkunstwerk ‘Takeshi Kitanos Dolls’ aus Japen gesehen, aber auch ein weiteres Meisterwerk aus Japan ‘Nokan – Die Kunst des Ausklangs’. Nach diesen beiden Filmen, die sich mit einer so unbeschreiblichen wundervollen ruhigen Tiefe in mir selbst manifestiert hatten, habe ich nun diesen Film eingeschaltet. (more…)

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Song for Marion [Kritik]

Arthur das mürrische Mammut mit einem großen Herz :-)

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Marion (Vanessa Redgrave) ist schwer Krank und sie hat das Singen für sich entdeckt. Beim singen in einem Chor, mit anderen alten Menschen, kann sie ihr Leid vergessen und ihr Herz singen lassen. Marion ist in diesem Moment Teil einer Gruppe, bei dem sie den Zusammenhalt von Herzen spürt und nicht isoliert dem Tod und Leid hadert. Ihr Mann Arthur (Terence Stamp) kann das überhaupt nicht verstehen wie sie so etwas machen kann. Arthur ist ein sehr mürrischer Mensch der sich dem Singen und allem Neuen komplett verschliesst. Doch wird die Chorleiterin Elisabeth (Gemma Arterton) auch dieses Raubein knacken. Auch in so einer rauen Schalle steckt was ganz liebevolles. Etwas Energie wird Elisabeth aber schon brauchen, um ihn zum Singen zu bringen. (more…)

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