Star Trek Into Darkness

Star-Trek-ID-poster-2Das Star-Trek-Fan-Universum wurde gespalten. Mein Gehirn begeistert sich noch Heute an den insgesamt 729 Folgen + Filme, die ich auch zum grössten Teil gesehen und auch inhaliert habe. Gefühlt habe ich viele Wochen zusammengenommen damit verbracht, das anzuschauen. Was hier geleistet wurde hat mich zu tiefst erschüttert und ich empfinde es als eine Beleidigung. Wie kann man Trekkie-Fans nur so etwas Antun ? Hollywood kann das und dafür gibt es direkt von Herzen die üblichen 2.5/5 Sterne für Popcorn-Kino.

Nach einem Sprengstoffanschlag auf ein als Archiv getarntes Waffenlabor in London kommt die Führungsriege der Sternenflotte für eine Krisensitzung im Hauptquartier in San Francisco zusammen. Dieses Treffen wird von dem Terroristen John Harrison “Khan” (Benedict Cumberbatch) attackiert, bei dem die meisten hochrangigen Teilnehmer sterben. Kirk gelingt es, den Übergriff zu stoppen, doch Harrison kann rechtzeitig flüchten. Obwohl Kirk sowie Spock kurz zuvor wegen Regelverstoßes ihrer Ämter enthoben wurden, bekommt Kirk das Kommando über die Enterprise zurück und setzt Spock sofort wieder als ersten Offizier ein. Auch der Rest seiner Crew, bestehend aus Nyota Uhura (Zoe Saldana), Pille (Karl Urban), Chekov (Anton Yelchin) Sulu (John Cho) und Scotty (Simon Pegg), stellt sich dem skrupellosen Gegner mit ihren individuellen Fähigkeiten entgegen. Dieser verfolgt einen dunklen Plan: Er hat eine alte Rechnung zu begleichen und dafür ist ihm jedes Mittel recht.

Genre: Sci-Fi , Action , Abenteuer
Regie: J.J. Abrams
Schauspieler: Chris Pine, Zachary Quinto, Benedict Cumberbatch
Produktionsland: USA
Kinostart: 2013
Laufzeit: 130 Minuten
FSK: 12

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The Best Exotic Marigold Hotel | Judi Dench | Maggie Smith | Kritik

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Oscar Wilde: Am Ende wird alles gut, wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende.

Besonders auf die beiden hochkarätigen britischen Schauspielerinnen Judi Dench (Der Duft von Lavendel, Shakespeare in Love, James Bond 007) und Maggie Smith (Zimmer mit Aussicht, Gosford Park, Sister-Act, Der Duft von Lavendel) habe ich mich in diesem Film besonders gefreut. Wenn Judi Dench die Leinwand verzaubert, bekommt man fast innerliches hüpfen vor Freude :-) Ein absoluter Hochgenuss. (more…)

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Riddick – Chroniken eines Kriegers

riddickVin Diesel ist einfach eine coole Sau :-)

Einfach mal den Verstand in Richtung Logik deaktivieren, die Hop­fen­kalt­scha­le zur Seite, die 5.1 Anlage auf Anschlag und der Spass geht los :-) Auch wenn sich meine Filmleidenschaft sehr verändert hat in Richtung Arthouse, ist dieser Film einer meiner Lieblings Action Filme. Ein Film bei dem die Leinwand im warsten Sinne des Wortes zu glühen beginnt :-) Ein Sci-Fi Film mit einem unglaublich brachialem Tempo, Bilder die im Grossbild ein unvergessenes Erlebnis sind :-) Auch wenn ich immer über CGI rumjammer, hier macht das einfach galaktischen Spass. Der intensive Action-Spass ist hier vor allem der Präsenz von Vin Diesel zu verdanken. Wenn er sich auf der Leinwand installiert wird es Saucool :-)

Die optisch geilste Szene ist aber wenn die Necromonger über die Stadt Helion Prime herfallen. Hier beginnt die Leinwand mit ihren Lichtblitzen und Bildern intensiv zu glühen :-) Galaktische Szenen die ein Gehirn kaum noch verarbeiten kann und sich die Bilder im dunklen Wohnzimmer, mit den schnellen Hell-Dunkel wechseln, fast schmerzhaft intensiv ins Gehirn einbrennen :-)

Achtung, das zweite und dritte Video sind Spoiler ! Leider ist die Qualität recht bescheiden.

Fünf Jahre nach ‘Pitch Black – Planet der Finsternis’ muss Action-Star Vin Diesel erneut als Antiheld Riddick im Universum bestehen: Dem Gefängnis entflohen und auf der Suche nach seiner Herkunft, findet sich Riddick (Vin Diesel) inmitten eines intergalaktischen Krieges wieder. Dort sind ihm nicht bloß seine Gefängniswärter auf der Spur. Auch der finstere Lord Marshal, Führer einer gefährlichen Sekte, will den Gejagten zur Strecke bringen. Doch Riddick erhält unerwartete Hilfe: Aereon (Judi Dench), die Kundschafterin einer hoch entwickelten Rasse, und Kyra (Alexa Davalos) verhelfen ihm dazu, der Held eines erbarmungslosen Sternenkriegs zu werden.

Genre: Action, Sci-Fi
Regie: David Twohy
Schauspieler: Vin Diesel, Thandie Newton, Karl Urban
Produktionsland: USA
Kinostart: 2004
Laufzeit: 129 Minuten
FSK: 16

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Robocop (1987, Review)

robocopPeter Weller rockt Sci-Fi :-)

Einer noch zu Robocop, bevor es hier wieder Arthouse lastig wird :-) Gestern konnte ich es mir nicht nehmen lassen, diesen Film zu inhalieren. Ein Meisterwerk in mir spüren, den ich so sehr liebe :-) Es war gestern auch schon 24 Uhr und ich hatte eine unglaubliche Lust mir dieses Meisterwerk anzuschauen :-)

Kennt ihr das Gefühl wenn ihr einen Film aus den 80ern schaut ? Ein Gefühl bei dem man die Leinwand einfach nur noch umarmen will :-) Der Film transportiert eine unfassbare tolle Liebe in Bezug zur Handarbeit in einem Sci-Fi Film. Hier hatte der Film noch ein Herz :-)

Ich war wie angetackert vor Spannung in diesem Film auf dem Kinosessel gestern. Unglaublich tiefgründig und mit einem Humor den es in so einem Genre  nie wieder geben wird . Ein 80er Film mit Charme  der sich wunderbar anfühlt :-)

Niemand sollte das Remake zu ‘ Robocop’ schauen, bevor er nicht das Original angeschaut hat :-) Das Orginal, welches einfach nie wieder aus dem Kopf gehen wird. Ein ultra klasse Kino, besser geht es nicht :-)

Peter Weller muss ich einfach hier über den Klee loben, einfach galaktisch diese Leistung :-)

Genre: Sci-Fi, Action
Regie: Paul Verhoeven
Schauspieler: Peter Weller, Nancy Allen, Dan O’Herlihy
Produktionsland: USA
Kinostart: 1988
Laufzeit: 102 Minuten
FSK: 16

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Eden (2012)

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Thema dieses Films ist Menschenhandel, Sexsklaverei und Kinderprostitution.

Im Mittelpunkt des Films steht die hübsche 17-Jährige Hyun Jae (Jamie Chung), die in die Fänge der Menschenhändler gerät. Sie ist Amerikanerin koreanischer Abstammung und wird in eine Lagerhalle in eine landschaftlich reduzierte USA Gegend entführt. Hier wird das Frischfleisch-Mädchen, sie sind zwischen 15 und 19 Jahre alt, dann den Kunden für beliebige Abartigkeiten zur Verfügung gestellt. Die Menschenhändler haben sich eine Infrastruktur aufgebaut in der an alles Gedacht ist. Geschmierter Officer, elektronische Fussfesseln für die Mädchen, für wasserdichte Papiere ist gesorgt. Weiterhin werden die Mädchen bei Ankunft in dem Lager unter Drogen gesetzt und täglich einem Schwangerschaftstest und einer Untersuchung unterzogen. Auch ist eine Körperreinigung nach dem Sex erlaubt. Der Kunde soll ja zufrieden sein und das Kapital Gesund und Gut aussehen.

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Hyun Jae bekommt hier ihren neuen Namen Eden. Der Name kommt aus dem hebräischen und bedeutet das Vergnügen. Bewacht wird Eden durch die ausführende Hand Vaughan (Matt O’Leary). Er ist selbst Drogenabhängig und sorgt für die Logistik in Bezug auf die Bestellungen der Frauen. Entscheiden tut er auch was mit den Mädchen im Alter von 19-Jahren passiert, ab diesem Alter sind sie verdorbenes Fleisch. Eden versucht zu Anfang einen Ausbruch und wird damit durch die darauf folgende Bestrafung fast um ihr Leben gebracht.

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Der Film führt den Zuschauer zunächst eine Stunde sehr ruhig in dieses sehr schwere Thema ein. Ich möchte hier besonders das Feingefühl der Regisseurin Megan Griffiths loben. Die Regisseurin schafft es in dieser Stunde den Zuschauer für dieses Thema zu sensibilisieren, ohne dabei zu Zeigen wie brutal das Ganze ist. Hier spielt sich sehr viel im Kopf des Zuschauers ab, man ergänzt das nicht gezeigte Leid der Mädchen im Kopf automatisch. Sehr früh zeigt sich hier die Chance von Eden, als sie das Vertrauen von Hand Vaughan gewinnt. Sie trifft ihn hier an einer Stelle seiner grössten Schwäche und es funktioniert. Auch ein Hand Vaughan braucht eine Person der er vertraut, grade in der Welt der Sexsklaverei und des Todes. Ein Moment dem Eden versteht und eine Entwicklung stattfindet, eine sehr Spannende.

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Ab dem Moment als Eden in einer Kundenanfrage am Telefon eine Regel bricht, muss man tief durchatmen. Eden, die Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit und hat einen unglaublichen Mut vor dem ich einfach nur den Hut ziehen muss !

Der Regisseurin Megan Griffiths muss ich hier meine absolute Hochachtung aussprechen. Ein so schweres und wiederwertiges Thema so einfühlsam und ohne reißerische Szenen zu transportieren, ist eine beachtliche Leistung. Hier geht es im Schwerpunkt um das Verstehen, das Nachdenken, das Mitfühlen und nicht um das Sehen. Hochachtung muss ich auch allen Schauspielerinnen aussprechen, die bei diesem Film mitgewirkt haben.

Hyun Jae (Jamie Chung), Amerikanerin koreanischer Abstammung, ist eine ganz normale 17-Jährige mit Zahnspange und romantischen Träumen. Doch ihr Teenagerleben verwandelt sich in die Hölle auf Erden, als sie dem Schlepper eines Menschenhändlerrings zum Opfer fällt. Sie landet in einer ehemaligen Lagerhalle, wo Mädchen zwischen 15 und 19 für die Liebhaber ganz besonders frischen Fleisches bereit gehalten werden. Von jetzt ab heißt sie ‘Eden’ und steht für Freier und Pornofilme zur Verfügung. Einen Fluchtversuch bezahlt sie fast mit dem Leben. Doch Eden ist stark und resigniert nicht. Langsam gewinnt sie das Vertrauen ihres Bewachers.

Megan Griffiths tief unter die Haut gehender, aber behutsam erzählter Film ‘Eden’ über Menschenhandel und Zwangsprostitution mitten in den USA beruht auf der wahren Leidensgeschichte einer jungen Frau, die sich nach grausamen Jahren als Sexsklavin befreien konnte. Die Zuschauer des ‘South by Southwest’ Festivals in Austin/Texas haben bereits für ‘Eden’ gestimmt und diesem spannenden und bewegenden Film über das Schicksal einer sehr jungen Frau den Publikumspreis verliehen. Auch Independent-Regisseurin Megan Griffiths wurde in Austin ausgezeichnet, ebenso wie beim Seattle International Film Festival. Dort wurde auch Hauptdarstellerin Jamie Chung als beste Darstellerin geehrt. Hinter ‘Eden’ steht vor allem die in Südkorea geborene Amerikanerin Chong Kim, deren Geschichte als brutal misshandelte und ausgebeutete Zwangsprostituierte die wahre Basis für den Film lieferte. Jahre nach ihrer Flucht aus der Sexsklaverei fand Chong Kim den Mut, mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit zu gehen. Seitdem engagiert sie sich für die Opfer von Menschenhandel. Unermüdlich weist sie darauf hin, dass der Handel mit Frauen und Kindern und deren sexuelle Ausbeutung ständig passiert und zwar nicht in weit entfernten Ländern, sondern direkt vor jedermanns Haustür. Und das gilt nicht nur für die USA.

Genre: Drama, Thriller
Regie: Megan Griffiths
Schauspieler: Jamie Chung, Beau Bridges, Scott Mechlowicz
Produktionsland: USA
Kinostart: 2013
Laufzeit: 98 Minuten
FSK: 16

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Blood Diamond

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Die Essenz aus meinem Gehirn zu dem Film zu extrahieren fällt mir besonders schwer. Ich muss aber zu mir selbst stehen ! Hollywood bedient sich in diesem Film umfangreich der grausamen Bilder aus Afrika, Bilder bei denen man Hollywood auch sehr leicht vorwerfen kann “Ist das nicht auch eine sehr perverse Art von Hollywood, dass Afrika-Klischee noch weiter auszubeuten um Millionen aus einem Leid zu ziehen, für den Preis einer Eintrittskarte ?”

Denken wir uns doch nun mal Leonardo DiCaprio authentisch schauspielerisch ausgetauscht und das Ende bei dem ein Schwarzer natürlich wieder seine Familie melodramatisch umarmt, weg. Amerika kann sich nicht freikaufen von seiner Schuld. Was bleibt dann noch von dem Film ? Bleibt da noch ein Tiefgang in Film mit diesem sehr ernsten Thema ?

Der Film hat sich für mich gestern Abend wie ein PopcornKino Film durchgeschaut. Heute, beim Nachdenken was ich über den Film denke, sehe ich nur die fetten Kinogänger, die am nächsten Morgen nicht mal darüber reden werden. In meinem Kopf ist das anders und ich kann nicht ruhig schlafen ohne den Film zu entwerten.

Hollywood hat die Blutdiamanten abermals geerntet, um sich an Afrika millionen Schwer zu bedienen. Ein Film bei dem einfach zu viele Fragen offen bleiben und man sich schämt für diesen Film.

Zitat von Andreas Busche Filmzentrale, diese Kritik unbedingt durchlesen !

“Blood Diamond” ist wie ein Verkehrsunfall: Man ist geschockt von dem Ausmaß der Katastrophe und trotzdem können wir unseren Blick nicht abwenden.

Ein weißer Ex-Söldner (Leonardo DiCaprio) und ein schwarzer Mende-Fischer (Djimon Hounsou). Beide sind Afrikaner, doch sie könnten kaum unterschiedlicher sein. Inmitten des aufkeimenden Bürgerkriegs in Sierra Leone schließen sich die Männer zusammen, um einen rosa Diamanten aufzuspüren, der ihr Leben verändern kann – oder den Tod bringt. Während der weiße Archer auf Reichtum hofft, sieht Fischer Solomon, dessen Sohn als Kindersoldat das Land mit Blut und Terror überzieht, den Stein als einzige Chance, seine Familie zu retten.Regisseur Edward Zwick (‘Last Samurai’, ‘Ausnahmezustand’) schuf mit ‘Blood Diamond’ ein actiongeladenes und anspuchsvolles Abenteuer auf einem so schönen wie unmenschlichen Kontinent.

Genre: Abenteuer, Drama, Thriller
Regie: Edward Zwick
Schauspieler: Leonardo DiCaprio, Djimon Hounsou, Jennifer Connelly
Produktionsland: USA, Deutschland?
Kinostart: 2007
Laufzeit: 142 Minuten
FSK: 16

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Das perfekte Verbrechen

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Ganz am Anfang sehen wir Ted Crawford (Anthony Hopkins), er ist Experte wenn es darum geht den Grund für einen Flugzeugabsturz zu finden. Ted scheint sehr reich zu sein und die Komplexität seiner golden Kugel-Achterbahn reflektiert sein Gehirn sehr gekonnt. Kurze Zeit später erleben wir, wie sich seine Frau in einer Szene auf einer Terrasse vergnügt, mit einem Mann, der kurze Zeit später, Aufgrund seiner Stellung, höchstes Interesse daran hat, das dieser Fall keine Wellen schlägt. Ted hat seine Frau Jennifer (Embeth Davidtz) erschossen, nach dem sie von der Liebesgeschichte mit dem Polizisten Rob Nunally (Billy Burke) Nachhause zurückgekehrt ist. Das Ganze führt Ted (Anthony Hopkins) mit einer unglaublichen Ruhe aus, wie nur er es auf einer Leinwand leisten kann, ein Anthony Hopkins mit seinem Blick den ich so einfach liebe :-) Auch wenn die Lage für den Zuschauer klar ist, als eine ganze Armee von Polizei vor der Tür steht, er ist ganz klar schuldig, führt er die Polizei hier fantastisch vor :-) Szenen die ich in einem Thriller so sehr mag :-) Er wird festgenommen und bekommt als nächstes Kontakt mit einem Anwalt der auf der Anklägerseite steht. Ein Kotzbrocken von Juppi-Anwalt, den Ted erst einmal verbal lecker eine Runde zerlegt. Auch so eine Szene die ich sehr liebe :-) Der Juppi-Anwalt erfährt aber auch vor Gericht sehr genial, wie sehr er von Ted vorgeführt wird. Einfach super Klasse die Szene :-)

Für mich ist Ted hier in eine Rolle bei der ich bei seinem Freispruch am liebsten Abgeschaltet hätte, aber der Film geht weiter. Der Juppi-Anwalt ist zu diesem Zeitpunkt komplett degradiert, ein kleiner Anwalt Junge der innerlich kocht. Die Wendung hat mir als Anthony Hopkins Fan nicht gefallen, ihr dürft selbst schauen wo die Reise hingeht. Es ist sehr spannend.

Ich mag genau diese Art von Thriller die so ruhig klassisch erzählt werden, das ist für mich ganz grosses Kino. Dabei bin ich aber auch ein Anthony Hopkins Fan und liebe genau diese Art von Rolle bei ihm :-) Auch wenn das nicht sachlich ist was ich über den Film schreibe, ich habe ihn genossen, den Film :-) Anthony Hopkins kann ja auch nicht immer mein Superheld sein.

Zitat “Ich hab ihr Blut durch die Scheisse gerochen und hab mich eingepisst vor Lachen”

Sollte ein Stück Metall auch nur den feinsten Riss aufweisen, so wird der brilliante Ingenieur Ted Crawford (Anthony Hopkins) ihn finden. Und Sie – und Staatsanwalt Willy Beachum (Ryan Gosling) – sind aufgefordert, herauszufinden, ob Crawfords Versuch, den Mord an seiner untreuen Ehefrau zu verschleiern, auch nur den kleinsten Makel aufweist. Als Beachum sich Crawford und seinem raffinierten Katz-und-Maus-Spiel stellt, ahnt er nicht, dass ihn ‘Das perfekte Verbrechen’ an die Grenzen seines juristischen Talents und seiner Moral treiben wird.

Genre: Thiller
Regie: Gregory Hoblit
Schauspieler: Anthony Hopkins, Ryan Gosling, David Strathairn
Produktionsland: USA, Deutschland
Kinostart: 2007
Laufzeit: 13 Minuten
FSK: 12

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Mama

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Als der Horror es lustig mit der CGI-Keule bekam.

Es kann sein, dass ich in meinem Leben, seit ich 14 war, schon einfach zu viele Old-School Horror Filme gesehen habe. Meinen ersten FSK 18 Zombie Film habe ich ungelogen im Religionsunterricht gesehen. Im folgenden waren es Filme die ganz ohne CGI-Effekte ausgekommen sind und eine unglaubliche Angst transportiert haben. Man hat danach echt Angst ins Bad zu gehen und schaut besser noch mal unter dem Bett nach vor dem Schlafen.

Der Film hier arbeitet natürlich auch mit diesen Old-School Horror Effekten, die mich Stellenweise auch recht gut erschrocken haben, wenn auch die Zeiten vorbei sind als ich dem Nachbar vor lauter Schreck das Bier über die Hose gekippt habe, dafür war ich bekannt :-) Dazu die Kinderdarsteller, denen hier mein einziges Lob gilt.

Leider ist es so, dass der Kopf sich aus dem Horror-Matsch-Gedanken-Brei den Film selbst zusammenbasteln kann. Irgendwie hat man das alles schon 1000x gesehen. Ich habe nichts grundsätzlich gegen den Einsatz von CGI-Effekten in Horror Filmen. Gerade in Szenen wo ein undefinierbares schwarzes Etwas wie aus dem Nichts den Zuschauer anspringt oder wie ein Blitz durch das Bild huscht, hier macht das dann richtig Spass. Das Werkzeug CGI, mit dem der Regisseur punktgenau in einem Moment der Ruhe einen Schreck platzieren kann.

Und nun die Keule. ‘Die CGI-Mama’ ist einfach so derart lächerlich, dass ich gerade am Ende einfach nur noch schallend Lachen musste. Wenn ‘Die Mama’ mit ihrem lächerlichen Geknurre auftaucht, wird es schwer Lustig. Der Film ist ein perfektes Beispiel wie eine Überdosis an CGI einen Film komplett degradieren kann.

Was bleibt ist genau eine Szene, die im Grossbild im stockdunklem Wohnzimmer unglaublich wirkt. Es geht um die Szene als die Taschenlampe versagt und er zum Ausleuchten des Raumes seinen Fotoblitz verwendet. Klar was dann passiert :-) Aber auch klar, hierzu braucht es kein CGI. Eine Old-School Szene, die aber unglaublich Geil wirkt :-)

Vor fünf Jahren verschwanden die Schwestern Victoria und Lilly spurlos aus dem beschaulichen Vorortheim ihrer Familie. Seitdem haben deren Onkel Lucas (Nikolaj Coster-Waldau) und seine Lebensgefährtin Annabel (Jessica Chastain) unablässig nach ihnen gesucht. Um so überraschter sind die Erwachsenen, als sie die kleinen Mädchen schließlich in einer einsamen Hütte im Wald finden. Aber wie einsam waren die Mädchen dort wirklich? Und sind Victoria und Lilly wirklich die einzigen neuen Gäste, die das Paar in ihr Zuhause geholt hat?

Genre: Horror
Regie: Andres Muschietti
Schauspieler: Jessica Chastain, Nikolaj Coster-Waldau, Megan Charpentier, Isabelle Nélisse, Daniel Kash
Produktionsland: Spanien, Kanada
Kinostart: 2013
Laufzeit: 100 Minuten
FSK: 16

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I Spit on Your Grave

isoygDieser Film ist sehr sehr erschreckend und doch kann man sich vorstellen, dass dieses sich zugetragen haben könnte. Die Schauspieler liefern hier die authentische Leistung, diesen widerlichen Film im Kopf des Zuschauers zu installieren. Man ruft das Gehirn aber dann direkt zurück und sagt “Sind alle am Rande in den USA in solch einer Kleinstadt so drauf ?”. Der Film möchte hier ein Ja, und ich ein Nein.

Mi­nu­zi­ös eine Vergewaltigung im Detail so hart zu bebildern und das Ganze dann mit einem brutalsten Gegenschlag versuchen zu neutralisieren, das geht hier einfach nicht auf ! Ich denke das ein schwer psychopathischer Drehbuchautor hier einen Weg gesucht hat, eine Vergewaltigung ins Kino zu bringen, und mit der Gegenreaktion der Frau die Leinwand wieder in neutral Weiss tauchen wollte. Dem Index entgehen war das Ziel.

Auch wenn die schauspielerische Leistung von Sarah Butler als herausragend zu bezeichnen ist und die Kameraarbeit gekonnt düster bebildert, man sollte diesen Film nicht ansehen. Der Grund dafür ist ganz einfach. Der Film transportiert eine zutiefst negative Energie zum Zuschauer, Bilder die das Gehirn so schnell nicht loslassen kann. Bilder die sich wie ein Geschwür im Kopf verankern und man sich nach dem Anschauen wünscht, hätte ich diesen Film doch nie angeschaut.

Schriftstellerin Jennifer Hills (Sarah Butler) mietet sich eine einsame Blockhütte im Wald um in Ruhe ihr neues Buch schreiben zu können. Doch die junge hübsche Frau ahnt nicht, dass eine Gruppe brutaler Einheimischer ein Auge auf sie geworfen hat. Eines Nachts überfallen sie Jennifer in ihrer Hütte. Sie quälen und vergewaltigen sie mehrmals, bevor sie jedoch die fast zu Tode gequälte Frau endgültig töten können fällt sie kraftlos in einen reißenden Fluss und wird weggespült. Entgegen aller Chancen überlebt Jennifer und hat ab sofort nur noch ein Ziel: Rache! Alles was die Männer ihr angetan haben, wird sie ihnen heimzahlen – nur diesmal viel viel härter.

Genre: Horror, Thriller
Regie: Steven R. Monroe
Schauspieler: Sarah Butler, Chad Lindberg, Daniel Franzese
Produktionsland: USA
Kinostart: 2011
Laufzeit: 96 Minuten
FSK: 18

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Bernard und Bianca – Die Mäusepolizei

bubMein erster Film im Kino :-) Mutter hatte mich damals nach Bad Berleburg  in diesem tollen Film entführt. Unglaublich wie nach 32 Jahren die Bilder von Bernard und Bianca immer wieder so toll im Kopf sind :-) Sicher bin ich nicht, aber ich war so ca. 12, und wenn man nach dieser sehr langen Zeit immer noch vor Brüllen lachen kann, dann war hier alles richtig :-) Was meine Mutter in Richtung Film-Leidenschaft anrichten würde war ihr vor 32 Jahren denke ich nicht klar, und mir auch nicht. Ich schreibe das einfach weil mich solche Gedanken von Herzen begeistern :-) Einfach auch weil ich Filme so sehr liebe. Der Fokus des  Herzens und des Gehirns der genau bei einer Art von Film angekommen ist

Dem Arthouse Film :-)

Eine Flaschenpost alarmiert die internationale Rettungsgesellschaft, zu der auch die vornehme Mäusedame Bianca gehört. Der Hilferuf stammt von der kleinen Penny, die von der skrupellosen Madame Medusa aus einem Waisenhaus entführt wurde. Ohne zu zögern, startet die mutige Bianca zu einer Rettungsaktion, bei der sie der schüchterne Mäuserich Bernard begleitet. Eine heiße Spur führt die beiden in die unheimlichen Sümpfe der Teufelsbucht.

Genre: Animation, Abenteuer
Regie: Art Stevens, John Lounsbery, Wolfgang Reitherman
Schauspieler: Bernard, Bianca
Produktionsland: USA
Kinostart: 1977
Laufzeit: 77 Minuten


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Monsters

monsters Wie man mit einem Budget von 15.000 Dollar (so erzählt man sich) einen sehr tiefgreifenden Film macht und dabei der Hirnlosigkeit und Besessenheit der sich selbst ernannten Weltmacht USA auch mal so eben einen richtig eleganten fetten Schuss vor den Bug geben kann, dass zeigt der Regisseur Gareth Edwards hier. Alles was fremd ist, wird ausgelöscht, auch wenn ich dabei über die Leichen von hilflosen Menschen klettern muss und tausende auslösche. Das wird dann unter Kollateralschaden gebucht, Giftgas kennt halt keine genau Grenze. Das tut uns sehr Leid das so viele unbeteiligte Sterben mussten, aber die Sicherheit geht hier vor. Nicht denken sondern mit brutalster Gewalt dem unbekannten begegnen. Alles was sich gegen uns stellt ist Terrorismus.

Mitten drin in dieser Situation ist der Kriegsfotograf Andrew und Samantha, die er aus dieser Krisenregion sicher herausbringen soll. Zwei Menschen die sich im Zuge der Geschichte für einander interessieren werden, wie Nahe sie sich kommen werden und ob bei einem der beiden ein Bildungsprozess stattfindet, dass müsst ihr selbst erforschen. Es gibt aber einen sehr bewegenden Moment, beim dem das erwartete eben gerade nicht stattfindet, unvergessen. Das Ende des Films liefert hier aber eine sehr klare Aussage.

In Bezug auf die Monster, als Aliens gesehen auch als ausländische Besucher (Eng.) zu sehen, liefert dieser Film einen sehr tiefgreifenden Einblick. Einen ausländischen Besucher sollte man erst mal verstehen bevor man ihn mit Giftgas bekämpft. Man sollte die Schönheit erkennen und auch verstehen auf was sie so brutal reagieren. Eine Szene mit einem VW-Bus zeigt das z.B. sehr genau. Aber auch zum Ende, eine Szene der Liebe und Vollendung, bei der man einfach den Satz in Geiste sagt:

“Wer sind den diese hirnlosen und grausamen Monster ? Ich sehe sie jeden Tag im realen Leben.”

Schaut man den Trailer nach dem Film, wirkt das schelmisch cool vom Regisseur :-)

Dem Regisseur Gareth Edwards ist hier eine wunderbare Metapher gelungen, auf der uns die Leinwand unsere eigene Zerstörungskraft mit unglaublichen Aufnahmen durchströmt und uns diese wie einen Spiegel vor Augen hält.

Die Welt ist verändert, seitdem die NASA vor sechs Jahren Spuren außerirdischen Lebens bergen konnte und diese Proben durch einen Absturz über Zentralamerika verteilt wurden. Kurz darauf kommt es in Mexiko zu ersten Konfrontationen mit einer neuartigen Lebensform. Die US-Regierung versucht den Schaden zu begrenzen, indem die ‘Infizierte Zone’ mit einer gigantischen Mauer vom restlichen Kontinent abgespalten wird. Mitten in diesem Chaos lernen sich der Fotograf Andrew (Scoot McNairy) und die junge Samantha (Whitney Able) kennen. Andrew arbeitet für Samanthas reichen Vater und bekommt unfreiwillig den Auftrag, das Töchterchen aus gutem Haus sicher gen Heimat zu eskortieren. Es bleibt wenig Zeit: In drei Tagen soll die Grenze zwischen Mexiko und den USA endgültig versiegelt werden.

Genre: Sci-Fi, Romanze, Darma
Regie: Gareth Edwards
Schauspieler: Whitney Able, Scoot McNairy
Produktionsland: Großbritannien
Kinostart: 201ß
Laufzeit: 95 Minuten
FSK: 12

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Sammys Abenteuer 2 (3D)

sammy2Der Lob in Bezug auf die 3D-Referenz zum ersten Teil von ‘Sammys Abenteuer’ ist den belgischen Animations-Künstlern anscheinend etwas zu Kopf gestiegen. Dieser zweite Teil wirkt auf mich zu überladen ab etwa der Hälfte. Man hat den Eindruck das die 3D-Jungs sich hier zu verbissen an die Arbeit gemacht haben, immer mehr und mehr Figuren und Details in den Film zu quetschen. Dieses machen sie aber nur auf Grundlage eines Drehbuchs. Dieses ist hier das Problem. Ich mag Kinderfilme und gerade 3D-Animation ist hier ein perfektes Werkzeug (Jetzt fange ich schon wieder damit an). Aber ich werde nicht müde es immer wieder zu sagen.

Ein Drehbuch in der Kategorie “Irgendwie egal” um 3D herum zuschreiben bringt nix. Am Anfang steht das Drehbuch und die Idee, danach kommen die Werkzeuge wie 3D zum Einsatz. Das Problem scheint aber mehr zu sein, dass der Drehbuchschreiber seine eigenen Ideen mit geschlossenen Augen nicht sehen kann. Das Ergebnis ist dann dieser zweite Teil. Ich möchte von 3D unterstützt werden wie bei den Filmen “The Hobbit”, “Pina”, “Hugo”. Aber hier spielt der enorme Druck in Bezug auf 3D eine wichtige Rolle. Klar ist aber auch, geht das so weiter mit 3D, ist es tot bevor es geboren wurde. Man könnte z.B. ganz locker einen bewegenden Film in 3D machen, bei dem die Zuschauer in ihrem Wohnzimmer mit ihm interagieren müssen. So einfach und irgendwie anscheinend nix verstanden.

“Sagten die 3D-Jungs, ich hab hier tolle Figuren für den zweiten Teil in Gefangenschaft, schreib mal bitte ein Drehbuch drumherum”

Für Eltern die ihre Kinder im Herbst gerne mal vor dem TV ablegen, könnte der Film aber 1,5 Stunden Ruhe bewirken. Immer noch besser als Trash-Kinder-TV. Oder noch besser, die Kinder für die tollen alten Filme begeistern, wie z.B. Pippi Langstrumpf :-) Aber dann Bitte das Original :-)

Lustig, mutig und immer für ein großes Abenteuer zu haben: Die beiden Schildkröten Sammy und Ray sind um die ganze Welt gereist, jetzt wollen sie sich endlich auf den faulen Panzer legen und den verdienten Schildkrötenruhestand genießen. Doch nix da! Fiese Fischer fangen die beiden Freunde ein und verkaufen sie an ein Aquarium. Dort, viele tausend Seemeilen von zu Hause, sollen unsere Freunde die Touristen belustigen. Aber da haben Sammy und Ray andere Pläne! Mit ihren neuen Freunden, dem Karpfen Jimbo und dem Hummer Lulu, schmieden sie einen genialen Fluchtplan. Da ahnen sie noch nicht, dass ihre Enkelkröten Ricky und Ella schon unterwegs sind – mit Volldampf unter den Flossen machen auch sie eine ganz große Welle und beginnen eine irrwitzige Rettungsaktion.

Genre: Abenteuer, Animation
Regie: Ben Stassen, Vincent Kesteloot
Produktionsland: Belgien
Kinostart: 2010
Laufzeit: 92 Minuten

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Alfred Hitchcock’s Saboteur (1942)

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71 Jahre ist es her, das dieser Film die Leinwand erblickte, Alfred Hitchcock war zu diesem Zeitpunkt 43 Jahre alt. Gerade beim Nachdenken ist mir auch aufgefallen, dass war auch das Jahr in dem mein Vater geboren wurde. Klar kenne ich Alfred Hitchcock Filme, wer kennt die den nicht. Ich tänzelte aber seit Wochen schon um die ‘Alfred Hitchcock – Collection [Blu-ray] [Limited Edition]’ herum und hatte Lust auf eine Reise in der ich die Filmgeschichte von 34 Jahren ‘Alfred Hitchcock’ erforsche. Für jemanden der im Jahr hochgerechnet 432 Filme schaut und das in Grossbildprojektion, hatte ich Zweifel ob das funktionieren kann. Ich bin aber auch ein Freund der Fotografie und liebe alte SW-Aufnahmen. Eine gute Entscheidung war es.

‘Saboteur’ ist der erste von 14 Filmen die ich anschauen werde. Und ich muss einfach sagen, mein Gehirn war sofort in den Film und die Story eingesaugt. Bilder die einem nicht wieder aus dem Kopf gehen werden. Alfred Hitchcock filmt nicht, er komponiert eine Fotografie in bewegten Bildern, einfach grossartig der Blick für Details. Ein Blick für Spannung, Überraschung und Estetik von Bilder die es nie wieder geben wird. Wie Alfred in diesem Film mit Perspektive und dem Raum in der Leinwand arbeitet ist echt eindringlich. Detailaufnahmen wie z.B. ein Buch mit dem Titel ‘Escape’ die gekonnt grossartig sind. Oder auch die Szene in der die Polizei die Circus-Karawane kontrolliert, einfach super spannend.

Ich mag diese tiefe seiner Filme jetzt schon erneut sehr und ich werde mich da mal einarbeiten :-) Sein Humor ist echt einfach der Hammer :-) Filme über die man Wochen nachdenken kann und dessen Bilder einfach nach Jahren wieder im Kopf sind. So muss Kino sein :-)

“Ich mag es, mit dem Publikum zu spielen wie auf einem Klavier” *Alfred Hitchcock*

Qualität Bild: Ich war unglaublich überrascht über die Bildqualität, einfach toll und keine Sekunde enttäuschend. Ein Kauf der sich sehr gelohnt hat und das diese fantastischen Filme von ‘Alfred Hitchcock’ sehr sehr verdient haben :-) Eine Reise bei der ich sehr viel lernen werde :-)

Ich freue mich nun auf meine nächste Reise ‘Alfred Hitchcock’ Filmgeschichte ins Jahre 1943 :-)

Für einen Sabotageakt in einer Flugzeugfabrik wird fälschlicherweise der dort beschäftigte Arbeiter Barry Kane verantwortlich gemacht. Um seine Unschuld zu beweisen, macht er sich auf die Suche nach dem eigentlich Schuldigen, dem mysteriösen Mr. Fry. Er jagt Fry durch halb Amerika und macht Bekanntschaft mit den Hintermännern – äußerst wohlhabenden Amerikanern, die in den Vereinigten Staaten eine Diktatur errichten wollen. Kane wird auf seiner Reise buchstäblich an eine Frau gekettet, trifft auf hilfsbereite Zirkusleute, bösartige Swimming-Pool-Besitzer und schließlich, in der Fackel der Freiheitsstatue, auf Fry, den Saboteur.

Genre: Krimi
Regie: Alfred Hitchcock
Schauspieler: Priscilla Lane, Robert Cummings, Otto Kruge, Alan Baxter, Norman Lloyd
Produktionsland: USA
Kinostart: 1942
Laufzeit: 108 Minuten

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Adams Äpfel – Adams æbler | Kritik

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How Deep Is Your Love ?

Eröffnet wird der Film mit einer Szene, die ein Getreidefeld zeigt mit Wolken am hellen Himmel. Scheinbar eine idyllische Welt, könnte man glauben. Der idyllische Blick wird aber durchbrochen durch Hochspannungsmasten welche das Bild stören. Im nächsten Moment kommt ein Bus an. Es steigt ein glatzköpfiger Mann aus. Seinem Tattoo nach ist er ein Nazi. Er ist im Gesicht mimiklos und kalt. Im folgenden Moment durchbricht der Nazi die Idylle erneut, in dem er mit seinem Taschenmesser einen langen Kratzer in den abfahrenden Bus macht. (more…)

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Pixar Short Films Collection Vol. 1

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Ich liebe die Pixar Kurzfilme. Rührend toll und zum brüllen Komisch :-) Habe jetzt noch Muskelkater im Gesicht von dem Dauerlachflash Gestern :-) Eine bessere Medizin gegen Grummel-Laune gibt es nicht :-)

Als Vorgeschmack die beiden wunderbaren Kurzfilme ‘Knick Knack’ und ‘Ein Schaf ist von der Wolle’ :-)

Die 13 Kurzfilme auf der DVD:
– Die Abenteuer von André und Wally B.
– Die kleine Lampe
– Reds Traum
– Tin Toy
– Knick Knack
– Geri′s Game
– Der Vogelschreck
– Mikes neues Auto
– Ein Schaf ist von der Wolle
– Jack-Jack Superbaby
– Die Ein-Mann-Band
– Hook und das Geisterlicht

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