Jurassic Park

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Atemberaubende Spannung der Extraklasse mit einer Musik die ich so liebe :-) 20 Jahre ist es her als ich aus dem Kino aus diesem Film gekommen bin. Damals habe ich mit offenen Mund und voller Begeisterung im Kino gesessen. Es war ein unglaubliches Erlebnis an das ich mich noch ganz genau erinnere. Steven Spielberg ist damals noch fast ohne die Arbeit der VFX-Künstler (visuelle Effekte) ausgekommen, eine liebevolle Handarbeit, die uns vor 20 Jahren in den Kinos so verzaubert hat.

Ich schaue gerade recht gerne Filme aus längst vergessener Zeit, die mir aber auf meinem Weg der wachsenden Filmbegeisterung einen Meilenstein an den Wegrand gelegt haben, zu dem man immer wieder gerne Zurück und Aufblickt :-)

Was Steven Spielberg in diesem Film vor 20 Jahren gelungen ist, ist atemberaubend spannend, auch Heute noch. Gerade die Szene wo “der kleine süsse Dino” sich brüllend über die beiden Kinder im Auto hermacht, ist immer wieder von einer atemberaubenden Spannung. Eine Urgewalt die man auch mit heutigen Mitteln nicht perfekter in Szene setzen kann :-)

Ich kann so einen fantastischen Film immer wieder genießen :-) Aber die Angst nach dem Film in den Keller oder die Küche zu gehen bleibt, könnte da nicht was lauern :-)

Ich habe den Film zum fressen gerne und dafür bekommt er auch die entsprechenden Sterne :-) Eine wunderbares Stück Filmgeschichte und ein Meilenstein bei der Entwicklung dieses Genres im Kino :-)

Für diese Meisterleistung muss man Steven Spielberg einfach nur lieben :-)

Der zweite Trailer ist die neue Version die im Herbst ins Kino kommt, ich freue mich drauf :-)

 

 

Der reiche Unternehmer John Hammond (Richard Attenborough) errichtet auf einer einsamen Insel heimlich einen Erlebnispark, der für seine Gäste außergewöhnliche Attraktionen bereithält: Es ist gelungen, aus einer urzeitlichen DNA leibhaftige Dinosaurier ins Leben zu rufen. Bevor der Park für das Publikum geöffnet wird, lädt er einen führenden Paläontologen, dessen Freundin, eine Paläobotanikerin, einen berühmten Mathematiker und seine beiden wissbegierigen Enkel ein, um die besorgten Investoren zu beruhigen. Aber der Besuch seiner ersten Gäste verläuft alles andere als nach Plan. Die urzeitlichen Monster brechen aus, entziehen sich jeder Kontrolle und starten eine mörderische Jagd auf ihre Schöpfer.

Genre: Abenteuer
Regie: Steven Spielbeg
Schauspieler: Sam Neill, Laura Dern, Jeff Goldblum
Produktionsland: USA
Kinostart: 1993
Laufzeit: 122 Minuten
FSK: 12

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Hannibal

hannibal-movie-poster-2001-1020252247Für den kleinen Hannibal Lecter (Anthony Hopkins) Hunger zwischendurch ist der Film ganz brauchbar. Mir fehlt hier Jodie Foster an der Seite von Hannibal Lecter. Erschrocken bin ich immer über mich selbst, dass es die Figur Hannibal Lecter schafft Sympathie für in zu empfinden. Man freut sich wenn dieses Monster der Justiz entkommt. Ich Frage mich ob das nur mir so geht ?

Der Film ist gerade am Ende unglaublich spannend und auch erschreckend zugleich. Das sind Bilder aus dem Hannibal-Lecter-Kochkurs die einem bestimmt nie wieder aus dem Kopf gehen werden. Und auch mit dem Ende war ich sehr zufrieden, auch wenn dieses Monster Federn lassen musste. Natürlich die Launchbox ganz am Ende nicht zu vergessen, da verschieben sich schon so leicht die eigenen Gesichtszüge.

Wer ‘Das Schweigen der Lämmer’ geliebt hat wird hier ebenfalls sehr gut unterhalten. An ‘Das Schweigen der Lämmer’ mit dem unvergessenen Zusammenspiel mit Jodie Foster kommt er aber, wie zu erwarten war, nicht im Ansatz heran. Auf jeden Fall unbedingt die FSK-18 Version schauen :-)

Gut ein Jahrzehnt, nachdem Clarice Starling den Frauenmörder Buffalo Bill mit Hilfe des inhaftierten Serienkillers Hannibal Lecter zur Strecke brachte, gerät ihre einst steile FBI-Karriere in Turbulenzen. Just da meldet sich der zwischenzeitlich den Kerkermauern entwichene Lecter (Anthony Hopkins) mit einer Art Liebesbrief aus Florenz bei ihr zurück. Lecter zu verhaften könnte ihren Ruf retten, doch muss Clarice (Julianne Moore) sich beeilen: Der mysteriöse Milliardär Mason Verger (Gary Oldman), von Lecter einst verunstaltet, scheut keine Anstrengung, persönlich Rache zu üben.

Genre: Triller, Horror
Regie: Ridley Scott
Schauspieler: Anthony Hopkins, Julianne Moore, Gary Oldman
Produktionsland: Großbritannien, USA
Kinostart: 2001
Laufzeit: 125 Minuten
FSK: 18

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Nur 48 Stunden

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Mit derbstem fantastischem hartem trockenem Humor präsentiert sich Eddie Murphy in seinem Debüt 1982 an der Seite von Nick Nolte. Wer in Sachen trockenem Humor bei ‘Last Boy Scout’ ein Sauerstoffzelt brauchte, sollte sich hier besser gleich ein Reanimationsteam zur Seite stellen. Auch mit Muskelkater im Gesicht ist hier schwer zu rechnen :-)

Ich habe den Film als ich 16 Jahre alt (vor 27 Jahren) war das erste mal gesehen, als wir schon damals unsere VHS-Video-Abende gefeiert haben. Damals wie Heute hat der Film immer voll durchgezündet, einer geiler Lachflash der auch Heute noch genauso hart rennt wie damals :-)

Für mich ist es ein Kultfilm aus meiner Jugend den ich hier wiederentdeckt habe :-) Die gleiche geile Reise wie vor 27 Jahren :-) Wer den noch nicht kennt, unbedingt anschauen :-)

48hrs

Erfolgsregisseur Walter Hill schafft fast atemlose Spannung bis zur letzten Minute. Mit packend emotionalen Effekten wird die filmische Handlung zur Realität: Ein Verbrecher kann fliehen und legt, auf der Suche nach der Beute, die ihn hinter Gitter gebracht hat, eine grausige Spur. Für Jack Cates (Nick Nolte), Polizist in San Francisco, beginnen nun dramatische 48 Stunden. Auf der Jagd nach dem Verbrecher verbündet er sich mit dem Farbigen Reggie Hammond (Eddie Murphy), den er für 48 Stunden aus dem Gefängnis entlässt. Ihr Verhältnis wird zur Machtprobe und zum Auftakt von mitreißenden, intelligenten Actionszenen.

Genre: Comedy, Action, Thriller
Regie: Walter Hill
Schauspieler: Nick Nolte, Eddie Murphy
Produktionsland: USA
Kinostart: 1983
Laufzeit: 97 Minuten
FSK: 18

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Lorax 3D

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Als großes Kind schaue ich auch gerne Animations Kinder- bzw. Familienfilme. Filme die dabei in 3D einfach fantastisch sind, sind z.B. Merida und ‘Ich – Einfach unverbesserlich”. Zwei Filme die mir einfach ganz grossen Spass gemacht haben :-)

Lorax 3D konnte bei mir nicht diese Begeisterung auslösen und mich mitreißen. Mag sein das die echten Kinder solch einen Film mögen, die großen Kinder können diesen Film auch ungesehen lassen. So reicht es gerade noch für 3/5 Sterne, was zum einen auf die doch zu lieblose einfache Story, aber auch die Schwächen in der 3D-Technik zurückzuführen ist.

Die 16-jährige Ashley hat nur einen Wunsch: sie möchte einen echten Baum. Denn den gibt es schon lange nicht mehr. Schuld daran ist der skrupellose ‘Once-ler’, der aus purer Geldgier sämtliche Bäume gefällt hat. Obwohl ihn der charmante, manchmal aber leicht nervige ‘Lorax’ – der es sich als Meister des Waldes zur Aufgabe gemacht hat, unsere Welt und die Natur zu schützen – schon mehr als einmal gewarnt hat. Und dann gibt es da den 12-jährigen Ted, der bis über beide Ohren in Audrey verliebt ist, die das jedoch nicht weiß. Jetzt hätte er die Gelegenheit, auf sich aufmerksam zu machen und ihren größten Wunsch zu erfüllen. So begibt er sich auf eine abenteuerliche Reise, um dem ‘Once-ler’ den allerletzten Baumsamen, den er noch hat, abzuluchsen. Das kann ihm aber nur mit der Unterstützung des ‘Lorax’ gelingen.

Genre: Animation, Comedy
Regie: Chris Renaud
Schauspieler: Danny DeVito, Ed Helms, Zac Efron
Produktionsland: USA
Kinostart: 2012
Laufzeit: 86 Minuten
FSK: 0

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Der Herr der Ringe – Die zwei Türme

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Gestern ging es mal wieder los (Woche drei), Frodo Beutlin auf seiner Reise zu begleiten. In Bezug auf die Identifizierung einer Person in “Herr der Ringe” mit meiner Selbst ist aber auch ganz klar wer ich bin. Ich bin ganz klar der Zwerg Gimli. Mir treibt es es Heute noch ein fantastisches lautes Lachen ins Gesicht wenn ich nur an Gimli denke. Gimli ist so fantastisch ungehobelt grummelig, ausgestattet mit einem liebevoll rauen Humor. Besonders in den Gesprächen mit Elb Legolas kann ich mich immer nicht mehr halten vor Freude :-)

Die grosse Frage die ich mir Stelle seit Tagen, auf welche Reise uns der galaktische Peter Jackson nach “The Hobbit” entführt ? Jemand eine Idee für eine Adaption ? Tad Williams Otherland ?

Aber zum Glück kein Grund zur Panik, die nächsten beiden Jahre sind gesichert :-) Und nächstes Wochenende gibt es eine weitere Reise von 263 Minuten, an dessen Ende ich wieder ganz traurig bin wie schnell doch über 4 Stunden vergehen können :-)

‘Der Herr der Ringe – Die zwei Türme’ beginnt in den Hügeln von Emyn Muil, wo sich die Hobbits Frodo (Elijah Wood) und Sam (Sean Astin) verirrt haben und bemerken, dass sie von dem mysteriösen Gollum (Andy Serkis) verfolgt werden. Gollum – eine unstete Kreatur, die selbst vom Ring korrumpiert wurde – verspricht, die Hobbits zum Schwarzen Tor von Mordor zu führen, wenn sie ihn erlösen. Sam traut ihrem neuen Kumpanen nicht, aber Frodo hat Mitleid mit Gollum, der wie er selbst einmal der Träger des Rings war.Auf der anderen Seite von Mittelerde treffen Aragorn (Viggo Mortensen), der Elbenprinz Legolas (Orlando Bloom) und der Zwerg Gimli auf das belagerte Königreich Rohan, dessen einst so mächtiger König Theoden (Bernard Hill) dank der manipulativen Kraft seines unheimlichen Wächters Schlangenzunge (Brad Dourif) dem tödlichen Fluch Sarumans zum Opfer gefallen ist. Eowyn (Miranda Otto), die Nichte des Königs, erkennt einen Anführer in dem Menschenkrieger Aragorn. Und obwohl er sich zu ihr hingezogen fühlt, wird Aragorn ständig an seine ewige Liebe zu der Elbin Arwen (Liv Tyler) erinnert und an den Pakt, den sie zusammen geschlossen haben.Gandalf (Ian McKellen) ist nach seinem verheerenden Kampf mit dem Balrog als Gandalf der Weisse wiedergeboren worden und erinnert Aragorn an seine Bestimmung, die Einwohner von Rohan mit der letzen Hochburg menschlichen Widerstands – Gondor – zu vereinen. Auf ihren teilweise parallel verlaufenden Reisen werden die Gefährten mit riesigen Armeen und unvorstellbarem Verrat konfrontiert. Gleichzeitig bekommen sie uralte Wunderkräfte und die unverbrauchte Kraft ihrer Leute zu Gesicht. Zusammen müssen sie sich gegen die unglaubliche Macht wehren, die von den Zwei Türmen ausgeht – Orthanc in Isengard, wo der verdorbene Zauberer Saruman eine tödliche 10 000 Mann starke Armee aufgebaut hat; und Saurons Festung in Barad-Dûr, tief in den dunklen Landschaften von Mordor.

 

Genre: Fantasy, Abenteuer
Regie: Peter Jackson
Schauspieler: Elijah Wood, Sean Astin, Viggo Mortensen
Produktionsland: Neuseeland, USA
Kinostart: 2002
Laufzeit: 235 Minuten
FSK: 12

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Spring Breakers

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Es mag sein das man diesen Film tiefenanalytisch gesehen auf 4/5 Sterne anheben kann. Klar ist aber für mich auch, egal aus welcher Richtung sich mein Gehirn versucht dem Film zu nähern, ich kann mit ihm nichts anfangen. Aus diesem Grund waren es 92 Minuten die sich unendlich in die Länge gezogen haben.

Von Kindesbeinen an sind Brit (Ashley Benson), Candy (Vanessa Hudgens), Cotty (Rachel Korine) und Faith (Selena Gomez) beste Freundinnen. Jetzt stehen die ‘Spring Breaks’ vor der Tür und die Girls wollen, wie so viele Mädchen in ihrem Alter, nach Florida und dort richtig Gas geben. Das nötige Kleingeld, um den Trip zu finanzieren, beschaffen sie sich kurz entschlossen durch einen Überfall – und überschreiten damit eine gefährliche Grenze, von der es kein Zurück gibt. Euphorisch stürzen sich die Girls ins Abenteuer, taumeln von einem Exzess zum nächsten, bis sie auf einer Drogenparty festgenommen werden und im Knast landen. Rettung naht in Gestalt des unberechenbar-charismatischen Drogendealers Alien (James Franco), der die Mädchen aus dem Gefängnis holt. Durch seinen exzessiven Lebensstil beeindruckt er die vier und schnell stellt sich eine gefährliche Verbundenheit zwischen Alien und den ‘Spring Breakers’ ein. Gemeinsam erleben sie den wildesten Trip ihres Lebens, voller Alkohol, Drogen, Sex und Gewalt.

Genre: Drama
Regie: Harmony Korine
Schauspieler: James Franco, Vanessa Hudgens, Selena Gomez
Produktionsland: USA
Kinostart: 2013
Laufzeit: 92 Minuten
FSK: 18

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Die Jagd (Jagten)

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DEN BESTEN FREUND GETEERT UND GEFEDERT

Thomas Vinterberg (Das Fest – Festen) nimmt uns in diesem Film mit in ein kleines dänisches Dorf. Ein Dorf in dem die Gesellschaft selbst zum Projektil mit einer ungeheuren Zerstörungskraft wird. Ein Gesellschafts-Projektil das sich, ausgelöst durch eine Lüge, unaufhaltsam dem wehrlosen Tier nähert. Ein Projektil, mit dem Triebwerk einer falschen Phädophilie-Beschuldigung, welches einmal abgefeuert, nicht mehr zu stoppen ist.

Thomas Vinterberg ist hier abermals ein Meisterwerk gelungen, welches aufzeigt, wie eine Lüge eingeworfen in ein scheinbar harmloses funktionierendes Klein-Biotop urplötzlich eine unglaubliche Zerstörungskraft auslöst. Ein erschreckendes Bild, denkt man sich selbst getarnt durch eine sehr dünne Freundschaftshülle, in der betäubt ein sehr erschreckendes inneres Steckt.

Auch schon bei “Das Fest” war es so, das Thomas Vinterberg in mir einen stundenlangen Denkprozess ausgelöst hat. Ein auf diesen Film bezogen sehr erschreckender Denkprozess der im tiefsten inneren sehr schmerzhaft ist. Ich Frage mich, was ich als bester Freund von Lucas (dem Beschuldigten) in dieser Situation gemacht hätte, hatte ich doch am Anfang des Films behauptet eine Lüge sofort zu erkennen.

Nach einer schwierigen Scheidung hat der 40-jährige Lucas (Mads Mikkelsen) eine neue Freundin, einen neuen Job und befindet sich mittendrin, die Beziehung zu Marcus (Lasse Fogelstrøm), seinem Sohn im Teenageralter, wieder herzustellen. Doch die Dinge gehen schief. Nur eine Geschichte – eine zufällige Lüge. Und als der Schnee fällt und die Weihnachtslichter leuchten, verbreitet sich die Lüge wie ein Virus. Der Schock und das Misstrauen geraten außer Kontrolle und die kleine Gemeinde findet sich plötzlich in einem kollektiven Zustand der Hysterie, während Lucas einen einsamen Kampf um sein Leben und seine Würde führt. Die Hexenjagd beginnt.

Originaltitel: Jagten
Genre: Drama
Regie: Thomas Vinterberg
Schauspieler: Mads Mikkelsen, Thomas Bo Larsen, Annika Wedderkopp
Produktionsland: Dänemark
Kinostart: 2013
Laufzeit: 111 Minuten
FSK: 12

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Die blaue Lagune (Brooke Shields)

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GANZ SCHÖN HEISS – Logbucheintrag Captain Blendentanz

Ich war 15 Jahre alt als ich die eben so junge zauberhafte Brooke Shields kennenlernte. Ich erinnere mich noch als wäre es Gestern gewesen, als Brooke zauberhaft reduziert bekleidet am Strand stand. Ein wunderbares Erlebnis an diesem Strand, an dem ich Später um ihr Überleben gekämpft habe. Es war aber auch eine Zeit in der ich so langsam zum Mann wurde und ich die erste erotische Berührung erlebt habe :-) Eine Zeit und auch ein Film den ich bestimmt nie vergessen werde :-)

Logbucheintrag 20130802154117: 37 Grad, ich denke über die Hitze nach, ein Film plötzlich im Kopf, ich war 15 Jahre alt. Ich glaube ich habe Brooke Shields gefühlt gerade :-)

Für mich ist es eine fantastische Reise in die Jugend, mit Gefühlen die ich nie vergessen werde :-)

Die schöne Emmeline (Brooke Shields) und ihr attraktiver Gefährte Richard (Christopher Atkins) werden als Kinder durch den Untergang ihres Schiffes auf eine einsame Tropeninsel verschlagen. Mit ihnen hat auch Paddy (Leo McKern) überlebt, ein erfahrener, alter Seemann. Er lehrt sie, sich ihrer neuen Situation anzupassen und nach ihren eigenen Vorstellungen zu leben. Nach seinem Tod wachsen die beiden heran und entdecken ihre Zuneigung zueinander. Im Verlaufe der Jahre wird aus dieser Zuneigung eine wunderbare, unschuldige Liebe. So leben sie in ungestörtem Glück bis sie entdecken, daß auch ihr Paradies Fehler hat.

Genre: Abenteuer, Drama, Romanze
Regie: Randal Kleiser
Schauspieler: Brooke Shields, Christopher Atkins
Produktionsland: USA
Kinostart: 1980
Laufzeit: 105 Minuten
FSK: 12

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Schlussmacher

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Die Kritik von Dominik @dieFilmfabrik zu dem Film Schlussmacher unterschreibe ich sofort. Ich habe nur a) den Fehler gemacht nicht vorher die Kritik von Dominik angeschaut zu haben und b) nicht so konsequent wie er gewesen zu sein. Vielen Dank Dominik für diese sehr klare Ansage :-)

Im Fazit waren es 110 Minuten voller Quälerei und nicht ein Lacher, einfach eine ganz grosse Nullnummer. Nach einem Streifzug durch die Kommentare auf verschiedenen FilmSites zu dem Film ist es mir absolut unbegreiflich wie man diesem Film 5/5 Sterne geben kann, mich erschüttert das und ich mache mir Sorgen um die Menschen die so etwas tun.

In Regie kann Matthias Schweighöfer hier Hand in Hand gehen mit Til Schweiger, beide produzieren sich steigernden Schrott, den ich nicht mitmache.

Das Leben ist zu kurz um bei der Entwicklung “Wer hat den Längeren Film mit tollen Bildern und tollen Schauspielern” mitzumachen. So nach dem Prinzip, nach den 110 Minuten haben wir ein Grossteil der Zuschauer auf RTL-Niveau auch beim dritten Teil von Kokowääh dabei.

Ich habe nichts gegen Genre Film, das darf auch gerne einfach sein. Aber bei A wie Action bis Z wie Zombie muss der Film dann durchzünden :-) Nur dann macht es Spass :-)

Paul (Matthias Schweighöfer) ist Schlussmacher. Für eine Berliner Trennungsagentur übermittelt er den Trennungswunsch seiner Kunden an deren zukünftige Ex-Partner. Emotionale Ausbrüche aller Art ist Paul dadurch gewöhnt, aber privat hält er seine Freundin Natalie (Catherine de Léan) vorsichtshalber auf Abstand. Bei einem seiner Aufträge trifft Paul auf den sensiblen und anhänglichen Toto (Milan Peschel), der die von Paul überbrachte Trennungsnachricht nicht überwinden kann und sich, um nicht allein zu sein, an dessen Fersen heftet. Pauls Dienstreise quer durch Deutschland nimmt fortan chaotische Ausmaße an, denn Toto stellt alles auf den Kopf. Bald drohen Pauls Karrierepläne zu zerplatzen und auch ein Happy End mit Natalie rückt in weite Ferne.

Originaltitel:
Genre: Comedy
Regie: Matthias Schweighöfer
Schauspieler: Matthias Schweighöfer, Milan Peschel, Nadja Uhl
Produktionsland: Deutschland
Kinostart: 2013
Laufzeit: 110 Minuten
FSK: 6

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Wie im Himmel

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GEBROCHENES HERZ DER MUSIKLIEBE UND RADFAHREN

Der Film zeigt uns am Anfang kurz den erfolgreichen Dirigenten Daniel Dareus (Michael Nyqvist) in seiner alten Musikwelt. Eine Musikwelt die auf mich, mit den Bildern, Hektisch gewirkt hat, eine Welt in der der Erfolg zum Stress wird. Daniel hällt diesem Druck nicht mehr stand und erleidet einen Herzinfarkt. Er beschließt sich aus dem Musikgeschäft zurückzuziehen und zieht zurück in die kleine schwedische Heimatstadt, in der er  aufgewachsen ist. Hier möchte er zur Ruhe kommen und dem Stress entsagen. Lange dauert es aber nicht bis das Thema Musik wieder sein Herz befeuert, diesmal aber auf eine ganz andere Art die in dieser kleinen Gemeinde unglaublich viel bewegen wird.

Anfänglich stößt er mit seinen Methoden die Musik neu zu erfahren, nachdem er den Kirchenchor übernommen hat, auf Wiederstand aus fast allen Richtungen. Wie kann Daniel das Amt eines Kantors annehmen und dabei wochenlang mit seinen “komischen Musikübungen” nicht ein Lied für die Kirche produzieren ? Die Menschen im Kirchenchor beginnen aber  die Liebe des Herzens zur Musik zu begreifen und auch sich dabei selbst zu öffnen und zu reflektieren. Plötzlich sind es nicht nur diese zwei Stunden in der Woche in der Musik gemacht wird, es ist dieses neue intensive Gefühl für Musik das die Menschen aus dem Kirchenchor mit in den Alltag nehmen. Eine ursprünglich tief in ihre Muster eingefahrene Klein-Gemeinde, wo jeder jeden kennt und dessen auch schmerzliche Probleme. Hier wurde das Wegschauen trainiert bis zu diesem Tag, als Daniel kam, nie reflektiert oder in Frage gestellt.

Daniel selbst erlebt hierbei aber auch sein Herz für die wunderschöne Lena zu öffnen, eine Entwicklung die in dem Film sehr toll von den beiden Schauspielern transportiert wird. Auf der anderen Seite aber auch Menschen bei denen sich intensiv Dinge verändern, durch die Art wie Daniel ihnen Musik vermittelt und fühlbar macht, und ihnen Kraft und Selbstvertrauen geschenkt hat.

Auch wenn der Film teilweise Thematisch sehr schwer ist, schafft er es sehr gekonnt nicht mit dem Mitleid des Zuschauers zu spielen. Vielmehr ist es ein Film der Kraft, der Liebe, der Musik, der Veränderung, ausgelöst durch die Musik :-) Ein Film bei dem man sich dann fragt:

Muss es für eine Veränderung immer erst kurz nach 12 sein ?

Der weltberühmte Dirigent Daniel Dareus (Michael Nyqvist) wird vom körperlichen Kollaps aus der vormals steilen, internationalen Karrierebahn geworfen. Er kehrt in sein schwedisches Heimatdorf zurück und findet nach einer klärenden Phase der Rekonvaleszenz eine neue Bestimmung als kreativer Leiter des ortsansässigen gemischten Kirchenchors. Dort verliebt er sich bald in die hübsche Lena (Frida Hallgren) und betätigt sich als Lebenshelfer in der Not, was jedoch nicht überall auf christliche Gegenliebe stößt.

Originaltitel: Så Som I Himmelen
Genre: Drama, Romanze
Regie: Kay Pollak
Schauspieler: Michael Nyqvist, Frida Hallgren, Helen Sjöholm
Produktionsland: Schweden
Kinostart: 2005
Laufzeit: 132 Minuten
FSK: 12

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Die rote Zora

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EIN TOLLER ROTER LOCKENKOPF UND HUND STATT  THUNFISCH

Ihr kennt das, Kindheitserinnerungen :-) Plötzlich war sie Sonntag wieder im Kopf “Die rote Zora” :-) Eine Serie die ich als Kind sehr geliebt habe, was man erst Heute schätzen kann. Also musste dieses Remake sofort angeschaut werden.

Erlebt habe ich einen wunderbaren Kinderfilm der mich super begeistert hat. Dazu ist die wunderhübsche rote Zora (Linn Sara Reusse) ganz toll besetzt und es macht super Spass wie sie ihre Rolle spielt. Und natürlich nicht zu vergessen, Gorian (Mario Adorf) als Fischer, der ganz fantastisch authentisch rüberkommt :-) Auch bei den anderen Schauspielern, egal ob Kind oder Erwachsener, ist hier alles ganz toll gelungen :-)

Der Film transportiert in ganz wunderbarer Weise eine Herzlichkeit, die Spannung und das Abenteuer einer Kindheit :-) Aber auch eine “Rote Zora” die die Gesellschaft, in der atemberaubend schönen Kleinstadt, verändert hat und die Erwachsenen zu einem tollen umdenken bewegt hat :-)

“Die rote Zora” ist auch ein Film für die grossen Kinder wie mich :-) Ein Kinderfilm über das Überleben, die Liebe, den Mut, die Unterstützung, die Eifersucht, den Zorn und auch ein Symbol an dessen.

Und was bleibt ? Klar, eine rote Zora die in ihrem Herzen immer sie selbst bleiben wird :-)

Nach dem Trailer folgt der Intro-Song zu der Serie “Die rote Zora”, unvergessen :-)

Die Rote Zora Die Rote Zora

Diebe, Freunde, Abenteurer – die rote Zora (Linn Sara Reusse) und ihre Bande leben in einer Burgruine, stehlen aus Not und lassen sich von keinem Erwachsenen Vorschriften machen. Die Bewohner des nahen kroatischen Küstenstädtchens sind Ziel ihrer wilden Streiche. Nur der alte Fischer Gorian (Mario Adorf) hat Verständnis für die Waisenkinder. Als ihm ein Großhändler Ärger macht, kommen ihm die mutige Zora und ihre Freunde natürlich zu Hilfe. Im Kampf gegen die Mächtigen der Stadt müssen die Kinder ihren ganzen Mut einsetzen, wenn sie nicht im Gefängnis landen wollen.

Genre: Abenteuer, Drama
Regie: Peter Kahane
Schauspieler: Linn Sara Reusse, Jakob Knoblauch, David Berton, Mario Adorf
Produktionsland: Schweden, Deutschland
Kinostart: 2008
Laufzeit: 99 Minuten
FSK: 6


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Happy People – Ein Jahr in der Taiga | Werner Herzog | Kritik

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Werner Herzog und Dmitry Vasyukov entführen uns hier in dieser galaktischen Dokumentation in die Sibirische Taiga. Wir werden Gast in einer Gemeinde mit 300 Einwohnern. Die kleine Gemeinde ist nur per Hubschrauber oder mit dem Boot zu erreichen. Werner Herzog und das Team hat hier ein Jahr einen Trapper begleitet und dabei eine atemberaubende Dokumentation geschaffen. Ich bin Heute noch einfach schwer bewegt mit welchen durch Generationen weitergegebenen Techniken sich der Trapper sein überleben sichert. Es sind unglaubliche Naturbilder und ein Leben vor dem ich alle größte Hochachtung habe. Ein Leben bei dem die Hunde in der Monate langen Einsamkeit auch zur Familie werden, ein toller Moment in dem Film als der Trapper das erzählt.

kinopoisk.ru

Ich kann diese einzigartige Dokumentation nur jedem Menschen wärmstens empfehlen. Auch wenn ich den unbändigen Drang nach solch einer Einsamkeit in mir habe, bin ich sicher, hier würde ich selbst mit einem Trapper keine 4 Wochen überleben. Könnte ich aber für ein Jahr so eine Reise versuchen, ich bin mir sicher ich würde es einfach machen :-) Und das meine ich absolut Ernst. Mich hat dieses unhecktische sich auf das Überleben konzentrierte Leben in dieser Menschenlehren unglaublichen Natur wieder einmal schwer bewegt und fasziniert :-) Es waren aber auch Momente in dem Film wo ich z.B. in Bezug auf eine sehr alte Frau, die alles verloren hat, einfach die Tränen gekullert sind.

Ein besonderer Dank geht aber vor allem an das Kamerateam, eine unglaubliche Arbeit die man mit Worten alleine nicht würdigen kann. Für diese Dokumentation muss man Werner Herzog einfach nur lieben, vielen Dank :-)

Sibirien erstreckt sich vom Ural bis zum Pazifik und ist eineinhalb Mal so groß wie die USA. Im Herzen der sibirischen Wildnis, fernab der Zivilisation, leben 300 Menschen im kleinen Dorf Bakhtia am Fluss Jenissei. Dorthin gelangt man nur per Helikopter oder per Boot. Hier, tief in der Wildnis, gibt es kein Telefon, kein fließend Wasser oder medizinische Hilfe. Die Menschen sind auf sich selbst gestellt. Ihr Tagesablauf hat sich in den letzten Jahrhunderten kaum verändert. Sie leben ihr Leben beständig nach ihren eigenen Werten und Traditionen.

Genre: Dokumentation
Regie: Werner Herzog, Dmitry Vasyukov
Produktionsland: Deutschland
Kinostart: 2012
Laufzeit: 90 Minuten
FSK: 0

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Der Herr der Ringe – Die Gefährten

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Ein zwei mal im Jahr ist es immer an der Zeit und mich packt das Hobbit Fieber. Jedes mal ist es eine fantastische Reise auf die mich Gandalf und die Hobbits einladen. Eine Reise die trotz der 03:48 Minuten immer viel zu schnell zu Ende ist. Es ist immer ein unglaublicher Hochgenuss wenn Gandalf die Leinwand betritt, ich liebe ihn einfach über alles. Jedes mal aufs Neue könnte ich Peter Jackson aus Dankbarkeit umarmen für dieses Meisterwerk :-) Peter Jackson, du bist einfach der Grösste :-)

Ich freue mich so unendlich auf den zweiten Teil von “The Hobbit” und ist es doch noch sooooooolange bis Dezember.

In diesem Teil der Trilogie erbt der schüchterne, junge Hobbit Frodo Beutlin einen Ring. Aber dieser Ring ist mehr als nur ein Schmuckstück. Es ist der Meister-Ring, der eine, der alles beherrscht, ein Werkzeug absoluter Macht, das es Sauron, dem abgrundtief bösen Herrn von Mordor, erlauben würde, Mittelerde zu beherrschen und ihre Völker zu versklaven. Es sei denn, Frodo und seinen treuen Gefährten, die sich aus Menschen, Hobbits, einem Zauberer, einem Zwerg und einem Elben zusammensetzen, gelingt es, den Ring über ganz Mittelerde zu transportieren, um ihn in den Tiefen des Orodruin, des Feurigen Berges, in die Schicksalsklüfte, wo er von Sauron selbst gegossen wurde, zu werfen und für immer zu zerstören. Doch diese Reise bedeutet, tief in Feindesgebiet einzudringen, wo der Dunkle Herr regiert und seine Armeen von Orks um sich schart. Aber nicht nur von außen müssen die Gefährten das Böse bekämpfen, sondern auch Uneinigkeiten innerhalb der Gruppe und den zersetzenden Einfluss des Ringes selbst. Die gesamte Zukunft ist untrennbar mit dem Schicksal der Gefährten verbunden.

Originaltitel:  The Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring
Genre: Fantasy, Abenteuer, Action
Regie: Peter Jackson
Schauspieler: Elijah Wood, Sean Astin, Ian McKellen, Viggo Mortensen, Christopher Lee, Ian Holm, John Rhys-Davies
Produktionsland: Neuseeland, USA
Kinostart: 2001
Laufzeit: 228 Minuten
FSK: 12

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Jack and the Giants

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Der Film bietet bis auf ein paar ganz nette Szenen nichts was das Fantasy-Herz höher schlagen lässt. Als Popcorn Kino an einem Freitag, um von der Woche runterzufahren, kann man ihn ganz gut anschauen. Wer Fantasy sucht schaut besser  “Herr der Ringe 1-3” und “The Hobbit” einfach nochmal :-)

Als ein junger Landarbeiter unbeabsichtigt das Tor zwischen unserer Welt und dem Reich der fürchterlichen Riesen öffnet, flammt eine uralte Fehde wieder auf. Jahrhundertelang konnten die Riesen nichts gegen die Erde ausrichten, doch jetzt setzen sie alle Hebel in Bewegung, um ihr einst verlorenes Land zurückzuerobern. Urplötzlich muss sich der junge Jack (Nicholas Hoult) im Kampf seines Lebens bewähren, denn es gilt, die Riesen um jeden Preis aufzuhalten. Dabei kämpft er nicht nur für König und Vaterland, sondern auch um die Liebe einer tapferen Prinzessin. Bisher hatte er die unüberwindlichen Krieger nur für eine Legende gehalten, doch als er ihnen nun gegenübersteht, bekommt er die Gelegenheit, selbst eine Legende zu werden.

Genre: Abenteuer, Fantasy
Regie: Bryan Singer
Schauspieler: Nicholas Hoult, Eleanor Tomlinson, Ewan McGregor
Produktionsland: USA
Kinostart: 2013
Laufzeit: 114 Minuten
FSK: 12

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Sinister

sinisterSCHRIFTSTELLER ALS MEHRTEILER UNTER KINDERHAND

Horror, ist bestimmt eins der schwersten Genres die es gibt, wenn sie gekonnt gemacht sind. Ich rede hier von Horror Filmen bei dem der Regisseur auch die Psychologie beim Transport zum Zuschauer und in dessen Gehirn verstanden hat, eine Psychologie die einem hier (bei mir war es so) 66 Minuten in absoluter Sicherheit wiegt. Zwar bekommt man an Anfang der Film direkt brutal mit um was es geht, bewegt hat mich das nicht, aber der Film baut sich gekonnt auf.Irgendwie scheint der Film dann nach 66 Minuten durchzuzünden.

Der Schriftsteller und Hauptdarsteller der sich scheinbar einsaugen lässt, auf seiner Reise in den 8mm Film, der immer mehr Form annimmt und dessen Bild der Zuschauer von Anfang an kennt. Eine Szene die immer realer wird für ihn, besessen real. Auf der anderen Seite kommt ihm das Licht und die fünf auch immer näher. Hier beginnt eine Symbiose wie die perfekter nicht sein kann :-)

Endlich hat es Ellison geschafft, eingetaucht und nie vergessen in der 8mm Welt :-)

Für mich war es ein perfektes HorrorDrama, ein Genre das es nicht gibt :-) Kinder zum lieben 😉

Der Schriftsteller Ellison Oswalt (Ethan Hawke) schreibt Bücher über wahre Verbrechen. Verzweifelt auf der Suche nach einem neuen Erfolg zieht Ellison mit Frau und Kindern in eine Kleinstadt in Pennsylvania, wo vor Jahren ein Massaker geschah, das bis heute nicht aufgeklärt ist. Dass ihr neues Heim das Haus der Ermordeten ist, verschweigt der Autor seiner Familie. Seine Nachforschungen stoßen beim Sheriff auf wenig Gegenliebe. Auch bei der eigenen Familie kriselt es. Seine Frau Tracy (Juliet Rylance) hat die ewigen Umzüge satt. Der 12-jährige Trevor (Michael Hall D’Addario) wird von Albträumen geplagt und die kleine Ashley (Clare Foley) vermisst einfach ihr altes Haus. Auf dem Dachboden findet Ellison eine Kiste mit alten Super-8-Filmen, die neben harmlosen Familienaufnahmen auch verstörende Szenen enthalten. Da die Polizei sich für die neuen Spuren nicht interessiert, ermittelt Oswalt auf eigene Faust. Je mehr sich der Autor mit den geheimnisvollen Bildern beschäftigt, desto mehr beginnt er an seinem Verstand zu zweifeln. Zudem scheinen übernatürliche Mächte plötzlich von seiner Familie Besitz zu ergreifen.

Originaltitel: Sinister
Genre: Horror, Drama
Regie: Scott Derrickson
Schauspieler: Ethan Hawke, Juliet Rylance, Fred Thompson
Produktionsland: Großbritannien
Kinostart: 2012
Laufzeit: 110 Minuten
FSK: 16
Der zweite Trailer ist in Original Sprache, schaut den :-)

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