Cheyenne – This Must Be The Place

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Cheyenne (Sean Penn) war ein gefeierter Rockstar. Er ist 50 Jahre alt und sieht immer noch so aus wie damals, ein Goth mit schwarzen, toupierten Haaren, weiß geschminktem Gesicht und rotem Lippenstift. Seit Jahren lebt er zurückgezogen mit seiner Frau Jane (Frances McDormand) in einer Villa in Dublin, immer sachte schwankend zwischen gepflegter Langeweile und nagender Depression. Der Tod seines Vaters, mit dem er seit 30 Jahren nicht gesprochen hat, führt ihn zurück nach New York. Dort erfährt er von der Besessenheit seines Vaters: Rache zu nehmen für eine schwerwiegende Demütigung, die er erfahren musste. Cheyenne beschließt, die Suche seines Vaters fortzuführen und begibt sich auf eine Reise, die ihn ins Herz der USA und zu sich selbst führt.

Sean Penn in der Rolle des Ex-Rockstars Cheyenne spielen zu sehen, ist ein echter Hochgenuss. Mit einer leisen, leicht bebenden Stimme und einem schlurfenden Gang berichtet er, dass er leicht depressiv sei. Leicht? Teilweise war ich mir nicht sicher, ob ich lachen oder weinen soll. In einem Moment kann man sich über seinen speziellen Humor einfach nur wegschmeißen vor Lachen und im nächsten Moment ist man dann zu Tränen gerührt. Es ist ein Film voller Gegensätze, der mit einer fantastischen Kameraarbeit wunderbare Bilder zaubert. Eine Szene fast am Ende des Films, als seine Suche beendet ist, hat eine unglaubliche Bildkraft.
Genre:  Drama
Regie: Paolo Sorrentino
Schauspieler: Sean Penn, Frances MCDormand, Judd Hirsch, Kerry Condon, Harry Dean Stanton
Produktionsland: Frankreich, Irland, Italien
Kinostart: 2011
Laufzeit: 118 Minuten
FSK: 12

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Eine Leiche zum Dessert | FilmTipp

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Eine Einladung zum Dinner – und die Andeutung über einen kleinen Mord – damit will Lionel Twain, ein exzentrischer Millionär, fünf weltberühmte Detektive auf seinen einsamen, düsteren Landsitz in Nordkalifornien holen. Alle kommen, und das fröhliche Mörderspiel beginnt. James Coco, Peter Falk, Elsa Lanchester, David Niven, Peter Sellers und Maggie Smith sind zum Dinner versammelt, als der heuchlerische Twain mitteilt, dass einer der Anwesenden um Mitternacht ermordet wird… Alec Guinness spielt den blinden Butler. Die Türen sind verschlossen, die Fenster gesichert. Die Uhr schläft zwölf und…

Ein Film mit einem Humor und Wortwitz, wie er galaktischer nicht sein kann. Dieser Film mit einer fantastischen Starbesetzung überbietet alles je gesehene :-) Einer meiner absoluten Lieblingsfilme, den man immer und immer wieder anschauen kann. Dieses fantastische Meisterwerk ist einfach nicht zu toppen :-)

Genre: Krimi, Comedy
Produktionsland: USA
Kinostart: 1976
Laufzeit: 94 Minuten
FSK: 12
Regie:  Robert Moore
Schauspieler: Peter Falk, James Coco, Truman Capote, Eileen Brennan, Peter Sellers, David Niven, Elsa Lanchester, Alec Guinness

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Der Gott des Gemetzels

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Was verbirgt sich hinter der ach so ordentlichen Fassade von Menschen ? Was steckt in unserem tiefsten Inneren ? Eine Welt voller Gesetze und Normen. Anfänglich sehen wir in diesem Art Kammerspiel eine im Grunde ganz banale Situation. Die Kinder der beiden Ehepaare haben sich geprügelt, nun soll das unter zivilisierten Menschen erörtert werden.  Was anfänglich nur ein bestimmtes Korrekturfordern in Bezug auf den Ablauf des Vorfalls ist, entwickelt sich im Laufe des Films zu einem Selenstriptease der Extraklasse. Wir erleben wie das tiefste Innere nach aussen gestülpt wird, man könnte gerade zu sagen ausgekotzt wird. Es entwickelt sich ein galaktisches Wortgefecht bei dem alle Regeln und Normen einfach überfahren werden und mit dem nach außen gestülpten Inneren die Maske der kultivierten Welt abgenommen wirkt , das wahre Gesicht sich zeigend. Sicher ist nur eins, in jedem steckt hinter der Maskierung eine weitere Person, angefeuert durch nicht ausgesprochene Gedanken.

Roman Polanski ist hier mit einer fantastischen Starbesetzung ein absolutes Meisterwerk gelungen. Eine Jodie Foster wie sie galaktischer nicht sein kann. Ich würde Jodie Foster wieder eine Top Hauptrolle wünschen, erinnert man sich doch an die gradiose Meisterleistung in “Das Schweigen der Lämmer”

 

Zwei Elfjährige prügeln sich auf einem Spielplatz, einem der beiden Jungen werden dabei Zähne ausgeschlagen. Die Eltern des ‘Opfers’, Penelope und Michael (Jodie Foster und John C. Reilly) haben die Eltern des Übeltäters, Nancy und Alan (Kate Winslet und Christoph Waltz), eingeladen, um den Vorfall wie vernünftige Menschen zu klären. Was als friedlicher Austausch über Zivilisation, Gewalt und die Grenzen der Verantwortlichkeit beginnt, entwickelt sich schon bald zu einem Streit voller Widersprüche und grotesker Vorurteile.

Genre: Comedy, Drama
Regie: Roman Polanski
Schauspieler: Jodie Foster, Kate Winslet, Christoph Waltz, John C. Reilly
Produktionsland: Frankreich, Spanien, Polen, Deutschland
Kinostart: 2011
Laufzeit: 79 Minuten
FSK: 12

 

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Der Duft der Frauen

der_duft_der_frauenEine 45er abfeuern. Einen Ferrari fahren. Eine Frau an ihrem Parfum erkennen. Erfahrungen, die Frank Slade (Al Pacino) jetzt weitergeben will. Eine schöne Frau zu erkennen, ist die Kunst, seine Sinne zu öffnen und ihren ganz speziellen Duft einzuatmen. Diese Kunst beherrscht er wie kein Zweiter: Der blinde Ex-Leutnant-Colonel Frank Slade, für den das Leben auf den ersten Blick nur noch aus Alkohol und Erinnerungen zu bestehen scheint. Ein letztes Mal will der zynische Slade das Leben in vollen Zügen genießen, den Luxus und die Frauen auskosten, um sich dann selbst zu töten. Unfreiwilliger Begleiter auf seiner Wochenendreise nach New York ist der junge Charlie Simms (Chris O’Donnell), ein schüchterner und lebensunerfahrener Internatszögling. Die grundverschiedenen Männer begeben sich auf eine berauschende Odyssee durch die Stadt, in deren Verlauf beider Leben eine unerwartete Wendung erfährt.

Hoo-ah :-) Al Pacino in der Rolle des Ex-Leutnant spielen zu sehen ist immer wieder ein Hochgenuss, ganz großes Kino :-) 1993 erhielt er für diese Meisterleistung den Oscar.

Originaltitel: Scent of a Woman
Genre: Drama
Regie: Martin Brest
Schauspieler: Al Pacino, Chris O’Donnell, Gabrielle Anwar, Philip Seymour Hoffman
Produktionsland: USA
Kinostart: 1993
Laufzeit: 157 Minuten
FSK: 12

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Der Verdingbub

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Die Schweiz um 1950. Der zwölfjährige Waisenjunge Max (Max Hubacher) träumt von einer richtigen Familie. Als ihn der Pfarrer (Andreas Matti) auf den Bauernhof der Bösigers verdingt, hofft Max auf Liebe und Zuneigung. Doch der trunksüchtige Bauer (Stefan Kurt) und seine Frau (Katja Riemann) halten ihn wie ein Arbeitstier. Auch der Sohn Jakob (Max Simonschek) setzt dem Verdingbub körperlich und seelisch zu. In der Schule bemerkt die Lehrerin (Miriam Stein) die Spuren der Misshandlungen. Sie verhilft Max zu Selbstachtung, indem sie seine Leidenschaft für das Spielen der Handorgel fördert. Ein Auftritt beim örtlichen Schwingfest sorgt aber für Missgunst und macht das Leben auf dem Bauernhof noch schwerer. Kraft gibt Max neben der Musik die 15-jährige Berteli (Lisa Brand), die ebenfalls an die Bösigers verdingt wurde. Mit ihr träumt er sich in eine Fantasiewelt nach Argentinien, wo man Tango tanzt und immer Fleisch isst. Doch die Realität schlägt schon bald wieder brutal zu.

Zitat über die Verdingkinder in der Schweiz

Verdingkinder, meistens Waisen- und Scheidungskinder, wurden zwischen 1800 und 1960 von den Behörden den Eltern weggenommen und Interessierten öffentlich feilgeboten. Bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts wurden die Kinder oft auf einem Verdingmarkt versteigert. Den Zuspruch bekam jene Familie, welche am wenigsten Kostgeld verlangte. Betroffene beschreiben, dass sie auf solchen Märkten “wie Vieh abgetastet wurden”. In anderen Gemeinden wurden sie wohlhabenderen Familien durch Losentscheid zugeteilt. Zugeloste Familien wurden gezwungen, solche Kinder aufzunehmen, auch wenn sie eigentlich gar keine wollten.

Dieser Film erzählt die Geschichte zweier dieser Verdingkinder die auf einem Bauernhof wie Sklaven gehalten werden. Ein Leben voller Menschenverachtung und Schikanen. Der Film schaft es hier sehr gekonnt diese dunkle Geschichte der Schweiz authentisch wirkend aufzuzeichnen und den harten Überlebenskampf des bäuerlichen Lebens zu dokumentieren. Welche überraschende Wendung dieser Film nimmt und welche Rolle dabei die Musik spielt, sei nicht verraten. Ein Film den es sich lohnt anzuschauen.

Genre: Drama
Regie: Markus Imboden
Schauspieler: Max Hubacher, Stefan Kurt, Katja Riemann, Maximilian Simonischek
Produktionsland: Schweiz
Kinostart: 2012
Laufzeit: 103 Minuten
FSK: 12

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Project X

project_xMan nehme als Grundzutaten “American Pi” und “Facebook-Party” im Verhältnis 1:4, würze dieses ordentlich nach mit laut, wild, dreckig, ordinär und heraus kommt dabei ein Film für Genreliebhaber der einfach Spass macht  :-) Für eine optimale Verträglichkeit empfehle ich Vorab die Deaktivierung des Gehirns und als Aperitif eine ordentliche Ladung Hop­fen­kalt­scha­le 😉

Genre:  Comedy
Schauspieler: Thomas Mann, Oliver Cooper, Jonathan Daniel
Regie: Nima Nourizadeh
Produktionsland: USA
Kinostart: 2012
Laufzeit: 88 Minuten
FSK: 16

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Schmetterling und Taucherglocke

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Der ehemalige französische Elle-Chefredakteur Jean-Dominique Bauby (Mathieu Amalric) ist 42 Jahre alt, als er urplötzlich aus seinem gewohnten Leben mit all seinem Glamour und Style gerissen wird. Mit dem Blinzeln seines Auges diktiert Bauby seine Memoiren und lässt darin nicht nur sein Leben Revue passieren, sondern auch ganze Gedankenwelten entstehen, die ihn erkennen lassen: Glück bedeutet zu realisieren, dass man liebt und geliebt wird.

Julian Schnabel ist hier  zusammen mit dem Kameramann Janusz Kaminski (Oscar, Kameraarbeit, Schindlers Liste) ein echtes Meisterwerk gelungen. Es gelingt in fantastischer Art und Weise den Zuschauer die Welt da draußen durch die Augen von Bauby zu sehen und mit Hilfe des Ich-Erzählers seine Gedankenwelt zu teilen. Zusammen mit Bauby reisen wir durch seine Erinnerungen und haben Teil an seiner Fantasie. Ein grandioser Film der einen von der ersten Minute an mitreist, mit auf eine Reise nimmt, und dessen Bilder einem nie wieder aus dem Kopf gehen werden.

Julian Schnabel verfilmte hier das Buch “Schmetterling und Taucherglocke” von Jean-Dominique Bauby (* 1952; † 1997)

Im Alter von 43 Jahren, am 8. Dezember 1995, erlitt Bauby einen massiven Schlaganfall, durch den sein Hirnstamm geschädigt wurde. Als er zwei Wochen danach im Krankenhaus von Berck aus dem Koma erwachte, war er nicht nur stumm, sondern auch komplett gelähmt. Er konnte bloß seinen Kopf ein wenig bewegen sowie grunzen und mit seinem linken Augenlid blinzeln. Dieses seltene Phänomen wird als Locked-in-Syndrom bezeichnet. Über diese Erfahrung schrieb er – in gelähmtem Zustand – das Buch Le scaphandre et le papillon (wörtlich: „Der Taucheranzug und der Schmetterling“), indem er mittels Blinzeln das Buch diktierte, wenn der richtige Buchstabe im Alphabet erreicht wurde. Dafür wurde ein spezielles Alphabet erstellt, welches die Buchstaben nach ihrer Häufigkeit in der Französischen Sprache ordnete. Bauby musste das Buch komplett im Kopf kreieren und redigieren, um es dann Buchstabe für Buchstabe zu diktieren. Das Buch erschien am 6. März 1997 in Frankreich; Bauby starb nur drei Tage später an Herzversagen. Das Buch wurde vom US-amerikanischen Regisseur Julian Schnabel verfilmt, mit Mathieu Amalric und Emmanuelle Seigner in den Hauptrollen: Schmetterling und Taucherglocke feierte im Mai 2007 während der Filmfestspiele von Cannes seine Uraufführung und wurde dort mit dem Preis für die beste Regie ausgezeichnet.
(Quelle Wikipedia)

Genre: Drama, Biografie
Schauspieler: Mathieu Amalric, Anne Consigny, Emmanuelle Seigner, Marie-Josée Croze
Regie: Julian Schnabel
Produktionsland: Frankreich
Kinostart: 2008
Laufzeit: 112 Minuten
FSK: 12

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Silver Linings

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Das Leben verläuft nicht immer nach Plan. Pat Solatano (Bradley Cooper) hat alles verloren: sein Haus, seinen Job und seine Frau. Und so findet er sich, nachdem er gerade auf gerichtliche Anweisung acht Monate in einer psychiatrischen Anstalt verbracht hat, plötzlich Zuhause bei Mutter Dolores (Jacki Weaver) und Vater Pat Senior (Robert De Niro) wieder. Pat ist fest entschlossen, positiv zu denken und damit sein Leben wieder auf die Reihe zu bekommen und seine Frau zurückzuerobern. Doch dann lernt Pat die rätselhafte Tiffany (Jennifer Lawrence) kennen und alles beginnt, sich erneut zu verkomplizieren, denn Tiffany bietet ihm ihre Hilfe bei der Rückeroberung seiner Frau an. Einzige Bedingung: ein Tanzkurs. Im Zuge ihres ungewöhnlichen Deals kommen sich die beiden auf überraschende Weise näher und plötzlich tun sich am Horizont unerwartete Silberstreifen auf.

Die ersten 30 Minuten dachte ich so bei mir “Oh Schreck, das werden sehr lange 2 Stunden”. Irgendein Durchgeknallter bei seinen Eltern, in der  typisch langweiligen amerikanischen Spiesergegend. Dazu dann noch das für mich langweiligste Thema auf Erden, Football.

Und dann betritt Tiffany (Jennifer Lawrence) die Bühne und nimmt es mir mal direkt aus dem Mund “Ich hasse Football” :-) Jennifer Lawrence als Tiffany spielen zu sehen, ist einfach jede Sekunde ein Hochgenuss, einfach fantastisch. Dazu dann noch das grandiose Zusammenspiel mit Bradley Cooper.

Nach dem Film, der dann Zack vorbei war, habe ich dann für mich begriffen, wie wichtig die ersten 30 Minuten für das Einschwingen auf das noch Folgende war. Ein Film der ganz großen Spass gemacht hat :-)

 

Genre: Comedy
Schauspieler: Jennifer Lawrence, Bradley Cooper, Robert De Niro, Jacki Weaver
Regie: David O. Russell
Produktionsland: USA
Kinostart: 2013
Laufzeit: 112 Minuten
FSK: 12

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Cheech and Chong – Kennt den noch jemand ?

Gerade beim rauchen, rauscht doch auf einmal der “Cheech and Chong – Viel Rauch um Nichts” durch den Kopf. Keine Ahnung wie oft wir den in der Jugend gesehen haben, galaktischen Spass hatten wir jedes mal :-) Für mich irgendwie ein Kult-Film. Cheech Marin und Tommy Chong sind einfach so Super durch :-)

 

Titanic 3D

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Bei recht vielen gesehenen 3D-Filmen, die in 3D konvertiert wurden und das 3D einfach nur enttäuschend war, hab ich mich nur recht unmotiviert an diesen fantastischen Film gemacht. Einfach vom 3D nichts erwarten und, wie schon öfter bei schlechtem 3D gemacht, Brille ab und umschalten auf 2D, um sich den Film nicht zu versauen.

Ich wurde Absolut überrascht :-) Es waren fantastische 194 Minuten in 3D, eine hervorragende räumliche Tiefe die absolut authentisch wirkt. Es wirkt so, als währe der Film noch mal in 3D gedreht worden. Belohnt wird man dann noch in Richtung 5.1 Sound mit einer sagenhaften Dynamik, was gerade bei der Szene, als die Titanic untergeht, zusammen mit dem 3D, zu einem atemberaubenden Erlebnis wird :-)

Genre: Drama, Romanze
Schauspieler: Leonardo DiCaprio, Kate Winslet, Billy Zane, Kathy Bates
Regie: James Cameron
Produktionsland: USA
Kinostart: 1998
Laufzeit: 194 Minuten
FSK: 12

Die Bewertung von 5 Sternen bezieht sich ausschließlich auf den Originalfilm ohne 3D.

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Oskar und die Dame in Rosa

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Die Dame in Rosa’ (Michèle Laroque) stolpert in einem Hospital im wahrsten Sinne über den schwer kranken 10-jährigen Oskar (Amir Abdelmoumen). Mit ihrer energischen Art bringt sie den verschlossenen Jungen zum Lachen. Fortan will Oskar nur noch mit ihr reden. Mit einem Trick erfüllt der Doktor (Max von Sydow) seinen großen Wunsch: Er engagiert Rose kurzerhand als Pizzalieferantin für die Klinik mit Sonderauftrag ‘Oskar’. Täglich besucht sie nun den Jungen und zwischen beiden entwickelt sich eine tiefe Freundschaft. Um Oskar auf andere Gedanken zu bringen, schlägt sie ihm ein Spiel vor: Er soll sich vorstellen, dass er an jedem einzelnen Tag soviel erlebt wie andere in zehn Jahren. Dank Roses Hilfe erobert sich Oskar in den nächsten zwölf Tagen sein Leben zurück. Mit der gleichaltrigen Peggy Blue erlebt er die erste Liebe, er wird reifer und weise. Noch ahnt Rose nicht, in welchem Maße die Begegnung mit Oskar auch ihr eigenes Leben beeinflussen wird.

Es ist ein liebevoller, einfühlsamer und fantasievoller Film. Mich hat der Film absolut mitgerissen. Die Art wie hier an das Thema Krebs und Kinder herangegangen wird ist ein ganz anderer, als den Zuschauer auf eine Dauerheulreise von über eine Stunde zu entführen. “Die Dame in Rosa” gespielt von Michèle Laroque ist hier einfach ganz wunderbar besetzt :-) Ein Film der nachhaltig in Erinnerung bleibt.

Originaltitel: Oscar et la dame rose
Genre: Drama
Schauspieler: Michèle Laroque, Amir Abdelmoumen, Max von Sydow
Regie: Eric-Emmanuel Schmitt
Produktionsland: Belgien, Kanada, Frankreich
Kinostart: 2010
Laufzeit: 105 Minuten
FSK: 6

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Unser Leben | Das Wunder Leben – atemberaubendes Meisterwerk

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“Das Wunder Leben” ist die Serie zu dem Film “Unser Leben”.  Die Serie beinhaltet 10 Folgen x jeweils 50 Minuten. Ich empfehle allen Menschen die Naturdokumentation wie ich lieben, direkt die Serie zu schauen, da sie auch die Szenen aus dem Film “Unser Leben” beinhalten.

BBCEarth präsentiert uns hier die atemberaubende Schönheit der Natur in einer galaktischen Qualität. Wir erleben die unglaublichen Strategien mit der sich Tiere und Pflanzen das Überleben sichern. Eine Naturdokumentation die überwältigt und einen mitreist. Es ist ein galaktisches Meisterwerk mit nie dargewesenen Aufnahmen. Keiner auf der  Welt vermag ein spannenderes Drehbuch zu schreiben als die Natur. Habe ich ein Superlativ vergessen :-)

Ich erinnere mich gerade an die Szene wo eine Gruppe Geparden (einer meiner Lieblingstiere) einen Strauß mit Fullspeed (bis zu 112 km/h) jagen, da bleibt einem vor Spannung fast der Atem stehen.

Zitat von der Homepage zu der Serie via http://life-daswunderleben.de/ 

Über 4 Jahre Produktionszeit, über 3000 Filmtage, rund um den Globus, auf allen Kontinenten! 130 außergewöhnliche Tiergeschichten, davon 54 die so noch nie gefilmt wurden! „Life – Das Wunder Leben“ ist eine Serie von unvorstellbarem Umfang!

Unbedingt sollte man sich auch das jeweilige Making-Of zu den einzelnen Folgen anschauen.

 

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Swimming Pool

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Die britische Krimiautorin Sarah Morgan (Charlotte Rampling) befindet sich in einer Schaffenskrise. Um in Ruhe und Abgeschiedenheit neue Inspiration für ein Buch zu finden, reist sie den Sommer über in ein Landhaus nach Frankreich, welches ihr von ihrem Verleger zur Verfügung gestellt wird. Wie aus dem Nichts taucht eines Tagess die umwerfend schöne Julie (Ludivine Sagnier) auf, welche vorgibt die Tochter des Verlegers zu sein. Julie hat Lust am Leben und kennt kaum Grenzen dieses ausgiebig auszuleben. Jeden Abend erscheint sie mit einem anderen Liebhaber und lebt ihr Sexleben unüberhörbar aus. Anfänglich ist Sarah darüber “not amused” und fühlt sich in ihrer Ruhe sehr gestört. Anstatt sich aber unentwegt über Julie aufzuregen, beginnt Sarah sich sehr für ihr Leben zu interessieren und findet neue Inspiration zum schreiben. Sarah scheint das Leben der Julie geradezu gierig zu inhalieren. Wunderbar bebildert wird dieses für den den Zuschauer u.a. durch Szenen der Julie am Pool, an dem sie ihren Körper geradezu wie bei einem Erotik-Fotoshooting präsentiert.

Welche Wendung dieser Thriller nimmt und die große Überraschung sei hier natürlich nicht verraten. Anschauen, es lohnt sich :-)

Der Thriller hat mir ausgesprochen gut gefallen. Charlotte Rampling spielt die Rolle der Sarah Morgan einfach ganz fantastisch, es macht großen Spass sie spielen zu sehen :-)

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Genre:  Thriller
Schauspieler:  Charlotte Rampling, Ludivine Sagnier
Regie: François Ozon
Produktionsland: Frankreich, Großbritannien
Kinostart: 2003
Laufzeit: 102 Miniuten
FSK: 12

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Jack Ketchum’s Evil – The Girl Next Door

evilDie beiden Mädchen Meg (16) und Susan (12) ziehen nach dem Tod ihrer Eltern bei der Tante Ruth ein, die ihr Leben mit ihren drei Söhnen (Kinder) absolut nicht im Griff hat. Man bekommt hier schnell zu sehen das Ruth die beiden Mädchen hast wie die Pest. Einleitend mit kleineren Demütigungen von Ruth gegenüber Susan, entwickelt es sich gegenüber Meg schnell in eine Richtung von unvorstellbarer Grausamkeit. Ausgeführt werden diese unbeschreiblichen Grausamkeiten im Keller, im Beisein der Kinder, die biertrinkend und rauchend teilweise auch aktiv werden. Die Erzählung der Geschichte ist aus Sicht des Nachbarsjungen, der bei den Ereignissen in einem freundschaftlich unterstützendem Verhältnis zu Meg anwesend ist.

Warnung: Dieser Film sollte nur von Menschen geschaut werden die mit solch einer Art von Filmen vertraut sind und/oder sehr starke Nerven haben !

Zitat aus der Kritik zu dem Film von kino-zeit.de:
“Zum Schluss sei noch Stephen King zu dem Film zitiert: “Das ist die düstere Version von Stand By Me.” Da ist was dran…”
http://kino-zeit.de/dvd/jack-ketchums-evil

Genre:  Horror, Thriller
Schauspieler: Blythe Auffarth, Daniel Manche, Blanche Baker
Regie: Gregory Wilson
Produktionsland: USA
Kinostart: 2008
Laufzeit: 91 Minuten
FSK: 18

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The Rocky Horror Picture Show

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Auch 35 Jahre nach der Uraufführung ist The Rocky Horror Picture Show immer wieder ein fantastisches Erlebnis :-)

 

Genre:  Musical
Schauspieler: Tim Curry, Susan Sarandon, Barry Bostwick
Regie: Jim Sharman
Produktionsland: USA
Laufzeit: 100 Minuten
FSK: 12

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